Für meine Rezepte verwende ich seit Jahren am liebsten die Produkte von Xucker. Besonders häufig kommen bei mir Xylit, Vanille-Erythrit und Pudererythrit zum Einsatz. Sie sorgen nicht nur für die gewünschte Süße, sondern ermöglichen es auch, viele Desserts und Eisrezepte deutlich kalorienärmer zuzubereiten.
Gerade bei meinen Eisrezepten spielt Xylit eine wichtige Rolle, da es zu einer besonders cremigen Konsistenz beiträgt. Vanille-Erythrit verleiht der Eisbasis zusätzlich ein feines Vanillearoma. Pudererythrit eignet sich durch seine besonders feine Konsistenz ideal zum Bestäuben – beim Germknödel-Eis verwende ich es gemeinsam mit gemahlenem Mohn für das typische Mohn-Zucker-Topping.
🍨 Meine Eismaschine
Für meine Eisrezepte verwende ich eine Eismaschine mit integriertem Kompressor – aktuell die Schuhbeck-Edition von Unold. Das Gerät kühlt die Eismasse während des Rührens selbstständig herunter, sodass der Eisbehälter nicht vorher eingefroren werden muss. Das spart Zeit und ermöglicht auch mehrere Portionen hintereinander.
Die aktuellen Unold-Modelle mit Kompressor, wie die Gusto, arbeiten nach demselben Prinzip. Der integrierte Kompressor erzeugt kontinuierlich Kälte bis etwa –35 °C, sodass vorgekühlte Eisbasen in rund 30 Minuten zu cremigem Eis verarbeitet werden können.
Wenn du häufiger Eis selbst herstellst, lohnt sich eine Kompressor-Eismaschine meiner Meinung nach auf jeden Fall.
Hast du bereits eine Eismaschine ohne Kompressor? Kein Problem! Auch damit gelingt dieses Rezept sehr gut. Bei diesen Modellen muss der Eisbehälter lediglich mindestens 24 Stunden vor der Verwendung vollständig durchgefroren werden. Alternativ kannst du das Eis auch ganz ohne Eismaschine zubereiten und während des Gefrierens regelmäßig umrühren.