Cremeschnitten-Eis im Glas

Cremeschnitten-Eis im Glas

7 Std. 30 Min. Desserts & Süßes Video
Juli 31, 2026  admin Avatar
Kalorien 195 kcal
Zeit 7 Std. 30 Min.
Portionen 8
Schwierigkeit Anspruchsvoll
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Es gibt kaum einen Kroatien-Urlaub, in dem wir nicht mindestens einmal eine Cremeschnitte genießen. Für mich gehört dieses Dessert einfach dazu: die luftige Vanillecreme, der knusprige Blätterteig und die feine Puderzuckerschicht wecken sofort Urlaubsgefühle. Eigentlich ist die klassische Cremeschnitte ohnehin schon ein vergleichsweise leichtes Dessert. An heißen Sommertagen hatte ich jedoch Lust auf eine noch erfrischendere Variante – und so entstand dieses Cremeschnitten-Eis. Es vereint den typischen Geschmack des Originals mit cremigem Vanilleeis und knusprigem Blätterteig – zuckerfrei, fettreduziert und trotzdem unglaublich cremig. Gerade diese Cremigkeit war mir besonders wichtig. Deshalb habe ich lange an der perfekten Rezeptur gefeilt und viele Varianten getestet, bis Geschmack und Konsistenz genau meinen Vorstellungen entsprochen haben. Das Ergebnis ist ein herrlich cremiges Cremeschnitten-Eis mit nur 195 kcal pro Portion, das beweist, dass bewusster Genuss und voller Geschmack perfekt zusammenpassen – und für mich ein Stück Kroatien nach Hause bringt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

✨ Schmeckt wie eine klassische Cremeschnitte – herrlich cremig mit knusprigem Blätterteig.
💚 Zuckerfrei und fettreduziert – voller Genuss bei nur 195 kcal pro Portion.
❄️ Perfekt zum Vorbereiten – die Dessertgläser warten bereits fertig im Tiefkühler auf ihren Einsatz.
🍦 Besonders cremig – die Rezeptur wurde über viele Testläufe hinweg optimiert, bis Geschmack und Konsistenz perfekt waren.
🍓 Die Eisbasis ist vielseitig – sie bildet auch die Grundlage für viele weitere Cre8taste-Eisvariationen wie Bananensplit oder Apfelstrudeleis

Cre8Taste-Hack

Die besondere Cremigkeit dieses Eises ist kein Zufall. Sie entsteht durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren: Inulin und Johannisbrotkernmehl reduzieren die Bildung von Eiskristallen und sorgen für eine angenehm cremige Konsistenz. Die mindestens 3-stündige Reifezeit im Kühlschrank gibt den Zutaten genügend Zeit zu quellen und sich optimal miteinander zu verbinden. Das erneute Aufmixen vor dem Gefrieren macht die Eisbasis besonders fein und luftig.

Für das perfekte Cremeschnitten-Erlebnis das Eis nicht direkt aus dem Tiefkühler servieren. Lass die Dessertgläser etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und plane anschließend noch rund 10 Minuten für das Fertigstellen mit Vanillecreme und knusprigem Blätterteig ein. So wird das Vanilleeis wunderbar cremig, während der Blätterteig seine knusprige Textur behält – genau dieser Kontrast macht eine echte Cremeschnitte aus. 🍦🥐

Küchenwissen

💡 Warum Inulin und Johannisbrotkernmehl?

Inulin und Johannisbrotkernmehl sind zwei kleine Helfer, die selbstgemachtes Eis deutlich verbessern. Johannisbrotkernmehl bindet Wasser und sorgt dafür, dass sich weniger Eiskristalle bilden. Dadurch bleibt das Eis auch nach dem Einfrieren angenehm cremig. Inulin wirkt ebenfalls stabilisierend, verbessert das Mundgefühl und verleiht dem Eis eine besonders samtige Konsistenz, ohne den Geschmack zu verändern.

In Kombination mit der langen Reifezeit im Kühlschrank und dem erneuten Aufmixen vor dem Gefrieren entsteht eine Eisbasis, die deutlich cremiger wird als klassische selbstgemachte Eisrezepte. Deshalb lohnt es sich, diese Zutaten einmal anzuschaffen – sie reichen für viele weitere Cre8Taste-Eisvariationen und machen bei jeder Sorte einen spürbaren Unterschied.

💡 Warum verwende ich Xylit statt Erythrit?

Xylit eignet sich für selbstgemachtes Eis deutlich besser als Erythrit. Es senkt den Gefrierpunkt stärker und sorgt dafür, dass das Eis auch nach dem Einfrieren angenehm cremig bleibt. Erythrit kristallisiert dagegen schneller aus und macht Eis oft sehr fest. Deshalb verwende ich in meinen Cre8Taste-Eisrezepten bewusst Xylit als Hauptsüßungsmittel und ergänze lediglich eine kleine Menge Vanille-Erythrit für den Geschmack.

Budget-Tipp

Da ich Cremefine für viele meiner leichten Desserts und Eisrezepte verwende, warte ich meist auf eine Aktion und kaufe gleich mehrere Flaschen. Ungeöffnet halten sie sich problemlos noch etwa 2–3 Monate. Das spart Geld und ich habe die Zutaten für mein nächstes Eisrezept immer zu Hause.

Vegetarische/Vegane Alternative

Für eine vegane Variante kannst du die Milch durch einen ungesüßten Soja- oder Haferdrink ersetzen und statt Cremefine eine pflanzliche Koch- und Schlagcreme verwenden. Achte darauf, ein veganes Vanillepuddingpulver zu verwenden und ersetze den Light-Blätterteig bei Bedarf durch eine vegane Variante. Die übrigen Zutaten – wie Inulin, Johannisbrotkernmehl, Vanilleextrakt und die verwendeten Süßungsmittel – sind in der Regel bereits vegan. Geschmack und Cremigkeit können je nach verwendeten pflanzlichen Produkten leicht variieren.

Cre8taste Empfehlung

🍬 Meine Süßungsmittel-Empfehlung

Für meine Rezepte verwende ich seit Jahren am liebsten die Produkte von Xucker. Besonders häufig kommen bei mir Xylit, Vanille-Erythrit und Pudererythrit zum Einsatz. Sie sorgen nicht nur für die gewünschte Süße, sondern ermöglichen es auch, viele Desserts und Eisrezepte deutlich kalorienärmer zuzubereiten.

Gerade bei meinen Eisrezepten spielt Xylit eine wichtige Rolle, da es zu einer besonders cremigen Konsistenz beiträgt. Vanille-Erythrit verleiht zusätzlich ein feines Vanillearoma, während Pudererythrit ideal zum Bestäuben von Desserts oder für Cremes geeignet ist.

Ich stehe derzeit mit Xucker wegen einer möglichen Zusammenarbeit in Kontakt. Unabhängig davon hätte ich die Produkte aber auch ohne Kooperation empfohlen, weil ich sie seit Jahren verwende und von ihrer Qualität überzeugt bin.

🍨 Meine Eismaschine

Für meine Eisrezepte verwende ich eine Eismaschine mit integriertem Kompressor – aktuell die Schuhbeck-Edition von Unold. Das Gerät kühlt die Eismasse während des Rührens selbstständig herunter, sodass der Eisbehälter nicht vorher eingefroren werden muss. Das spart Zeit und ermöglicht auch mehrere Portionen hintereinander. Die aktuellen Unold-Modelle mit Kompressor, wie die Gusto, arbeiten nach demselben Prinzip. Der integrierte Kompressor erzeugt kontinuierlich Kälte bis etwa –35 °C, sodass vorgekühlte Eisbasen in rund 30 Minuten zu cremigem Eis verarbeitet werden können.

Wenn du häufiger Eis selbst herstellst, lohnt sich eine Kompressor-Eismaschine meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Hast du bereits eine Eismaschine ohne Kompressor? Kein Problem! Auch damit gelingt dieses Rezept sehr gut. Bei diesen Modellen muss der Eisbehälter lediglich mindestens 24 Stunden vor der Verwendung vollständig durchgefroren werden. Alternativ kannst du das Eis – wie im Rezept beschrieben – ganz ohne Eismaschine zubereiten und während des Gefrierens regelmäßig umrühren.

Zutaten

Eisbasis

500 ml Milch (1,5 % Fett)
250 ml Cremefine 19 %
1 Päckchen (37 g) Vanillepuddingpulver zuckerfrei (z. B. von Haas)
90 g Birkenzucker (Xylit) - (nicht durch Erythrit ersetzen)
1 EL Vanille-Erythrit
18 g Inulin
5 g Johannisbrotkernmehl
1 TL Vanilleextrakt zuckerfrei
1 Prise Salz

Schlagcreme

100 ml Cremefine 19 % zum Schlagen
10 g Pudererythrit
1/2 Päckchen Sahnesteif

Topping

ca. 70 g Light-Blätterteig
etwas Pudererythrit

Mögliche Zutatenalternativen

Du möchtest das Rezept nicht zuckerfrei zubereiten? Kein Problem! Ersetze Xylit und Vanille-Erythrit einfach durch die gleiche Menge Zucker. Auch die fettreduzierten Milchprodukte lassen sich problemlos austauschen: Statt Milch mit 1,5 % Fett kannst du Vollmilch verwenden, und anstelle von Cremefine 19 % eignet sich auch klassische Schlagobers bzw. Schlagsahne. Das Eis wird dadurch etwas reichhaltiger und noch cremiger, allerdings erhöhen sich auch die Kalorien entsprechend.

Falls du kein Inulin zur Hand hast, kannst du es weglassen. Die Konsistenz wird dadurch etwas weniger cremig. Auf Johannisbrotkernmehl solltest du hingegen möglichst nicht verzichten, da es entscheidend dazu beiträgt, die Bildung von Eiskristallen zu reduzieren und das Eis auch nach dem Einfrieren angenehm cremig zu halten.

Benötigte Utensilien

Für dieses Rezept verwende ich meine Schuhbeck-Eismaschine, mit der die Eisbasis besonders gleichmäßig und cremig gefriert. Weitere Informationen dazu findest du in meiner Affiliate-Box unter dem Rezept.

Falls du keine Eismaschine besitzt, gelingt das Eis trotzdem sehr gut. Verwende dafür einen flachen, gefriergeeigneten Behälter und rühre die Eismasse während der ersten 2–3 Stunden etwa alle 30 Minuten gründlich durch. So werden Eiskristalle aufgebrochen und das Eis bleibt deutlich cremiger.

Für die Zubereitung benötigst du außerdem:

🥣 einen mittelgroßen Kochtopf

🥄 einen Schneebesen

⚖️ eine Küchenwaage

🔄 einen Stabmixer

🥛 einen flachen, gefriergeeigneten Behälter (ohne Eismaschine)

🍨 Dessertgläser

🍰 einen Spritzbeutel (optional)

🧑‍🍳 einen Handmixer für die Schlagcreme

Zubereitung

Vanillebasis zubereiten

  1. 1

    Das Vanillepuddingpulver mit etwa 100 ml der kalten Milch glatt verrühren.
    Die restliche Milch zusammen mit dem Xylit in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Milch heiß ist, die angerührte Puddingmischung langsam einrühren und alles mindestens 1 Minute sprudelnd kochen, damit die Stärke vollständig bindet.
    Den Topf vom Herd nehmen und die Oberfläche der Puddingmasse direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Anschließend vollständig auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

    Hinweis: Für dieses Rezept sollte Xylit nicht durch Erythrit ersetzt werden. Erythrit gefriert deutlich stärker und führt dazu, dass das Eis sehr hart wird und seine cremige Konsistenz verliert.

Eisbasis herstellen

  1. 1

    Die abgekühlte Puddingmasse mit der Cremefine, dem Inulin, dem Johannisbrotkernmehl, dem Vanille-Erythrit, dem Vanilleextrakt und einer Prise Salz verrühren.
    Anschließend die gesamte Masse mit einem Stabmixer fein pürieren, bis eine glatte und homogene Eisbasis entsteht.

  2. 2

    Die fertige Eisbasis abgedeckt mindestens 3 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank reifen lassen.
    Tipp: Während dieser Zeit können Stärke, Inulin und Johannisbrotkernmehl vollständig quellen. Dadurch wird das Eis später besonders cremig und bildet deutlich weniger Eiskristalle.

  3. 3

    Die gut gekühlte Eisbasis vor dem Gefrieren nochmals mit dem Stabmixer aufmixen. Dadurch wird sie besonders fein und erhält eine noch cremigere Konsistenz.

  4. 4

    Die Eisbasis in die vorgekühlte Eismaschine füllen und 30–35 Minuten gefrieren lassen. Das Eis ist fertig, sobald es die Konsistenz von cremigem Softeis erreicht hat. Anschließend sofort in die Dessertgläser füllen.
    Ohne Eismaschine: Die Eisbasis in einen flachen, gefriergeeigneten Behälter füllen und für etwa 3–4 Stunden ins Tiefkühlfach stellen. Während der ersten 2–3 Stunden die Masse alle 30 Minuten mit einer Gabel oder einem Schneebesen gründlich durchrühren, damit sich möglichst wenige Eiskristalle bilden und das Eis schön cremig wird. Sobald das Eis eine cremige Softeis-Konsistenz erreicht hat, sofort in die Dessertgläser füllen.

  5. 5

    Die Dessertgläser zu etwa ¾ mit dem Eis füllen und anschließend mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht im Tiefkühler vollständig durchfrieren lassen. So erhält das Eis seine optimale Konsistenz.

Schlagcreme zubereiten

  1. 1

    Cremefine zusammen mit dem Pudererythrit und dem Sahnesteif 2–3 Minuten steif schlagen und anschließend mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

Blätterteig zubereiten

  1. 1

    Den Light-Blätterteig nach Packungsanleitung goldbraun backen und vollständig auskühlen lassen. Anschließend in kleine Quadrate schneiden.

Eisdessert fertigstellen

  1. 1

    Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Dessertgläser aus dem Tiefkühler nehmen und die Schlagcreme als dünne Schicht auf das Eis streichen oder mit einem Spritzbeutel aufspritzen. Anschließend die Gläser in den Kühlschrank stellen.
    Kurz vor dem Servieren das Eis aus dem Kühlschrank nehmen und je nach Raumtemperatur noch etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. An warmen Tagen kann es auch bis zu 15 Minuten dauern, bis das Eis seine perfekte Cremigkeit erreicht. Mit einer kleinen „Löffelprobe“ lässt sich das ganz einfach testen: Lässt sich ein Löffel ohne großen Widerstand in das Eis drücken, hat es die ideale Konsistenz.
    Erst unmittelbar vor dem Servieren die vorbereiteten Blätterteigstücke auf die Schlagcreme legen und das Dessert mit etwas Pudererythrit bestäuben. So bleibt der Blätterteig herrlich knusprig und bildet den perfekten Kontrast zum cremigen Eis.

Häufige Fehler vermeiden

❌ Xylit nicht durch Erythrit ersetzen
Xylit ist für die Konsistenz dieses Eises entscheidend. Es senkt den Gefrierpunkt und sorgt dafür, dass das Eis nach dem Einfrieren angenehm cremig und gut löffelbar bleibt. Erythrit verhält sich beim Gefrieren anders, kristallisiert stärker aus und kann dazu führen, dass das Eis sehr hart wird. Deshalb sollte die angegebene Menge Xylit nicht 1:1 durch Erythrit ersetzt werden.

❌ Johannisbrotkernmehl nicht nach Gefühl dosieren
Johannisbrotkernmehl bindet Wasser und reduziert die Bildung von Eiskristallen. Da bereits kleine Mengen eine große Wirkung haben, sollte es möglichst genau mit einer Feinwaage abgewogen werden. Zu wenig verschlechtert die Cremigkeit, zu viel kann das Eis leicht gummiartig wirken lassen.

❌ Inulin nicht weglassen
Inulin sorgt für ein besonders cremiges Mundgefühl und gleicht den geringeren Fettgehalt der Rezeptur aus. Gleichzeitig unterstützt es eine feinere Eisstruktur. Das Rezept funktioniert grundsätzlich auch ohne Inulin, die Konsistenz wird jedoch weniger cremig und das Eis nach dem Einfrieren meist etwas härter.

❌ Die Reifezeit nicht verkürzen
Die Eisbasis sollte mindestens 3 Stunden – idealerweise über Nacht – im Kühlschrank reifen. Während dieser Zeit können Johannisbrotkernmehl, Inulin und die Stärke vollständig quellen und Wasser binden. Erst dadurch entsteht die besonders cremige Konsistenz. Wer diesen Schritt überspringt, riskiert ein deutlich kristalligeres Ergebnis.

❌ Die Zutaten nicht nur kurz verrühren
Johannisbrotkernmehl und Inulin sollten gründlich mit einem Stabmixer eingearbeitet werden. Nur so verbinden sich alle Zutaten zu einer vollkommen glatten Eisbasis. Nach der Reifezeit empfiehlt es sich außerdem, die Masse nochmals kurz aufzumixen, damit sich eventuell abgesetzte Bestandteile wieder optimal verteilen.

❌ Die Eisbasis nicht ungekühlt einfrieren
Die Eisbasis sollte vollständig durchgekühlt sein, bevor sie in die Eismaschine oder ins Tiefkühlfach kommt. Eine gut gekühlte Masse gefriert schneller und bildet deutlich weniger Eiskristalle.

❌ Ohne Eismaschine zu selten umrühren
Wer das Eis ohne Eismaschine zubereitet, sollte die Masse während der ersten 2–3 Stunden etwa alle 30 Minuten gründlich umrühren. Dabei auch die bereits angefrorenen Bereiche am Rand und Boden unterheben. So werden Eiskristalle immer wieder aufgebrochen und das Eis bleibt deutlich cremiger.

❌ Das Eis direkt aus dem Tiefkühler servieren
Selbstgemachtes Eis braucht etwas Zeit, um seine optimale Konsistenz zu erreichen. Die Dessertgläser zunächst etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und anschließend – je nach Raumtemperatur – noch etwa 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Erst dann entfaltet das Eis seine volle Cremigkeit.

❌ Nur auf die Uhr schauen
Die ideale Servierzeit hängt von der Temperatur des Tiefkühlers und der Raumtemperatur ab. Verlasse dich deshalb nicht nur auf die Minutenangabe, sondern mache zusätzlich eine Löffelprobe. Lässt sich ein Löffel ohne großen Widerstand in das Eis drücken, hat es die perfekte Konsistenz.

❌ Den Blätterteig zu früh auflegen
Die ausgekühlten Blätterteigstücke erst unmittelbar vor dem Servieren auf die Schlagcreme legen. So bleiben sie herrlich knusprig und bilden den perfekten Kontrast zum cremigen Eis.

Meal-Prep & Aufbewahrung

Für die perfekte Konsistenz die Dessertgläser etwa 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler nehmen, die Schlagcreme auftragen und anschließend im Kühlschrank temperieren. Kurz vor dem Servieren das Eis – je nach Raumtemperatur – noch etwa 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Erst dann die vorbereiteten Blätterteigstücke auflegen und mit etwas Pudererythrit bestäuben. So bleibt der Blätterteig herrlich knusprig und das Eis erreicht seine optimale Cremigkeit.

💡 Mein Tipp: Bereite gleich mehrere Dessertgläser auf einmal vor und lagere sie im Tiefkühler. So hast du jederzeit ein fertiges Sommerdessert für Gäste oder wenn dich spontan die Lust auf ein cremiges Eis packt.

 
 
 

Nährwerte

Portionen: 8

Kalorien pro Portion: 195

% Tagesbedarf
Kohlenhydrate ‏13g 5%
Fett gesamt ‏11g 14%
Protein ‏4.5g 9%

Kategorien

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Milchreisbällchen mit Zimt-Zucker Zum Rezept

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