🔄 TK-Sauerkirschen: Vollständig auftauen und anschließend sehr gut abtropfen lassen.
🔄 Frische Sauerkirschen: Während der Kirschsaison kannst du auch frische, entsteinte Sauerkirschen verwenden.
🔄 Frische Süßkirschen: Sie funktionieren ebenfalls, machen das Dessert aber etwas süßer und weniger säuerlich. Besonders schön eignen sie sich als Garnitur.
🔄 Amarena-Kirschen: Für eine intensivere, süßere Variante – aufgrund des Sirups allerdings deutlich kalorienreicher.
🔄 Cremefine 19 %: Kann durch Kochsahne oder normale Schlagobers ersetzt werden. Dadurch wird das Eis etwas reichhaltiger und die Kalorien erhöhen sich.
🔄 Birkenzucker (Xylit): Für die beste Cremigkeit empfiehlt sich Birkenzucker (Xylit) als Zuckeralternative. Er sorgt für eine besonders geschmeidige Konsistenz und reduziert die Bildung von Eiskristallen. Von reinem Erythrit ist bei Speiseeis abzuraten, da es die Bildung von Eiskristallen begünstigen und die Cremigkeit beeinträchtigen kann.
🔄 Vanille-Erythrit: Kann durch Vanilleextrakt oder Vanillepaste in Kombination mit etwas zusätzlichem Birkenzucker ersetzt werden. So bleibt das Eis schön cremig und erhält dennoch ein feines Vanillearoma.
🔄 Für alle, die auf Zuckerersatz verzichten möchten: Du kannst Birkenzucker (Xylit) und Vanille-Erythrit problemlos durch Haushaltszucker und Vanillezucker ersetzen. Geschmacklich gelingt das Eis ebenso hervorragend, allerdings erhöht sich dadurch der Kaloriengehalt etwas.
🔄 Zuckerfreie Zartbitterschokolade: Kann durch normale Zartbitterschokolade ersetzt werden, wenn die Kalorien keine Rolle spielen.
🔄 Schokoladenpuddingpulver: Alternativ eignet sich auch Vanillepuddingpulver in Kombination mit 15–20 g Backkakao. Das Schokoladenaroma wird dadurch etwas milder.
🔄 Auch die fettreduzierten Milchprodukte lassen sich problemlos austauschen: Statt Milch mit 1,5 % Fett kannst du Vollmilch verwenden, und anstelle von Cremefine 19 % eignet sich auch klassische Schlagobers bzw. Schlagsahne. Das Eis wird dadurch etwas reichhaltiger und noch cremiger, allerdings erhöhen sich auch die Kalorien entsprechend.
🔄 Falls du kein Inulin zur Hand hast, kannst du es weglassen. Die Konsistenz wird dadurch etwas weniger cremig. Auf Johannisbrotkernmehl solltest du hingegen möglichst nicht verzichten, da es entscheidend dazu beiträgt, die Bildung von Eiskristallen zu reduzieren und das Eis auch nach dem Einfrieren angenehm cremig zu halten.