Schwarzwälder Kirsch Eis im Glas

Schwarzwälder Kirsch Eis im Glas

7 Std. 40 Min. Desserts & Süßes Video
August 14, 2026  admin Avatar
Kalorien 190 kcal
Zeit 7 Std. 40 Min.
Portionen 8
Schwierigkeit Mittel
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Cremiges Schokoladeneis, fruchtige Sauerkirschen, eine leichte Schlagcreme und feine Schokoladenraspel: Dieses Schwarzwälder Kirsch Eis im Glas bringt einen echten Tortenklassiker in sommerlicher Form auf den Tisch – mit nur ca. 190 kcal pro Portion.

Für das Schokoladeneis verwende ich dieselbe bewährte Eisbasis wie bei meinem Sacher-Eis und Dubai-Eis. Sie wird mit Puddingpulver, Inulin und Johannisbrotkernmehl besonders cremig und funktioniert ganz ohne Ei. Für die Schwarzwälder Variante bekommt sie zusätzlich eine kräftige Schokoladennote und wird anschließend mit Sauerkirschen, einer leichten Schlagcreme und etwas zuckerfreier Zartbitterschokolade geschichtet.

Das Ergebnis erinnert geschmacklich sofort an Schwarzwälder Kirschtorte, ist aber deutlich leichter und perfekt für heiße Sommertage. Und das Beste: Die einzelnen Dessertgläser lassen sich wunderbar vorbereiten und warten einfach im Tiefkühler auf ihren Einsatz.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

🍒 Klassiker neu interpretiert: Der Geschmack von Schwarzwälder Kirschtorte – als cremiges Eis im Glas.
🍫 Herrlich schokoladig: Die cremige Schokoladeneis-Basis harmoniert perfekt mit den fruchtigen Sauerkirschen.
🤍 Überraschend leicht: Mit nur ca. 190 kcal pro Portion passt das Dessert perfekt zu Cre8Taste.
🍦 Besonders cremig: Inulin und Johannisbrotkernmehl sorgen für eine wunderbar cremige Eiskonsistenz.
✨ Perfekt vorzubereiten: Die Gläser können schon am Vortag vorbereitet und direkt im Tiefkühler aufbewahrt werden.
🎂 Torte trifft Sommerdessert: Sauerkirschen, leichte Schlagcreme und Schokoraspel bringen den typischen Schwarzwälder-Kirsch-Geschmack ins Eisglas.

Cre8Taste-Hack

Die besondere Cremigkeit dieses Eises ist kein Zufall. Sie entsteht durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren:

💡 Inulin und Johannisbrotkernmehl reduzieren die Bildung von Eiskristallen und sorgen für eine angenehm cremige Konsistenz.

💡 Die mindestens 3-stündige Reifezeit im Kühlschrank gibt den Zutaten genügend Zeit zu quellen und sich optimal miteinander zu verbinden.

💡 Das erneute Aufmixen vor dem Gefrieren macht die Eisbasis besonders fein und luftig.

💡 Für die perfekte Konsistenz das Schwarzwälder Kirsch - Eis nicht direkt aus dem Tiefkühler servieren. Lass die Dessertgläser etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und plane anschließend noch rund 10 Minuten für das Fertigstellen mit Marillenröster, Schlagcreme und Schokoraspeln ein. So wird das Schokoladeneis besonders cremig und entfaltet sein volles Aroma – fast wie frisch aus der Eismaschine.

Küchenwissen

🍫 Warum Puddingpulver ins Eis kommt: Die enthaltene Stärke bindet Flüssigkeit und sorgt dafür, dass die Schokoladeneis-Basis besonders cremig wird.

🌿 Inulin & Johannisbrotkernmehl: Beide unterstützen die cremige Konsistenz und helfen dabei, die Bildung großer Eiskristalle zu reduzieren. In deinem Rezept kommen 18 g Inulin und 5 g Johannisbrotkernmehl zum Einsatz.

Vegetarische/Vegane Alternative

🌱 Das Rezept ist bereits vegetarisch. Für eine vegane Variante verwende eine pflanzliche Koch- oder Schlagcreme (z. B. auf Hafer- oder Sojabasis), ersetze die Milch durch einen ungesüßten Hafer- oder Sojadrink und achte darauf, ein veganes Schokoladenpuddingpulver sowie vegane Zartbitterschokolade zu verwenden. Je nach verwendeten Produkten kann sich die Konsistenz des Eises leicht verändern.

Saison-Tipp

🍒 Im Sommer, wenn Kirschen Saison haben, kannst du als Garnitur noch eine frische Kirsche verwenden. Das sieht besonders hübsch aus und verleiht dem Schwarzwälder Kirsch Eis einen frischen, sommerlichen Look. Für die Eisschicht selbst würde ich weiterhin Sauerkirschen aus dem Glas verwenden – sie bringen die typische fruchtig-säuerliche Schwarzwälder-Kirsch-Note mit.

Cre8taste Empfehlung

🍬 Meine Süßungsmittel-Empfehlung

Für meine Rezepte verwende ich seit Jahren am liebsten die Produkte von Xucker. Besonders häufig kommen bei mir Xylit, Vanille-Erythrit und Pudererythrit zum Einsatz. Sie sorgen nicht nur für die gewünschte Süße, sondern ermöglichen es auch, viele Desserts und Eisrezepte deutlich kalorienärmer zuzubereiten.

Gerade bei meinen Eisrezepten spielt Xylit eine wichtige Rolle, da es zu einer besonders cremigen Konsistenz beiträgt. Vanille-Erythrit verleiht zusätzlich ein feines Vanillearoma, während Pudererythrit ideal zum Bestäuben von Desserts oder für Cremes geeignet ist.

Ich stehe derzeit mit Xucker wegen einer möglichen Zusammenarbeit in Kontakt. Unabhängig davon hätte ich die Produkte aber auch ohne Kooperation empfohlen, weil ich sie seit Jahren verwende und von ihrer Qualität überzeugt bin.

🍨 Meine Eismaschine

Für meine Eisrezepte verwende ich eine Eismaschine mit integriertem Kompressor – aktuell die Schuhbeck-Edition von Unold. Das Gerät kühlt die Eismasse während des Rührens selbstständig herunter, sodass der Eisbehälter nicht vorher eingefroren werden muss. Das spart Zeit und ermöglicht auch mehrere Portionen hintereinander. Die aktuellen Unold-Modelle mit Kompressor, wie die Gusto, arbeiten nach demselben Prinzip. Der integrierte Kompressor erzeugt kontinuierlich Kälte bis etwa –35 °C, sodass vorgekühlte Eisbasen in rund 30 Minuten zu cremigem Eis verarbeitet werden können.

Wenn du häufiger Eis selbst herstellst, lohnt sich eine Kompressor-Eismaschine meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Hast du bereits eine Eismaschine ohne Kompressor? Kein Problem! Auch damit gelingt dieses Rezept sehr gut. Bei diesen Modellen muss der Eisbehälter lediglich mindestens 24 Stunden vor der Verwendung vollständig durchgefroren werden. Alternativ kannst du das Eis – wie im Rezept beschrieben – ganz ohne Eismaschine zubereiten und während des Gefrierens regelmäßig umrühren.

🛒 Wo bekomme ich Inulin und Johannisbrotkernmehl?

Inulin und Johannisbrotkernmehl findest du heute in vielen gut sortierten Supermärkten und Drogerien – häufig im Bereich für Backzutaten, glutenfreie Produkte oder Naturkost. Außerdem führen viele Reformhäuser und Biomärkte beide Zutaten. Falls du sie vor Ort nicht findest, sind sie auch problemlos online auf Amazon erhältlich.

Zutaten

Schokoladeneis

500 ml Milch (1,5 % Fett)
250 ml Cremefine 19 %
1 Pkg (ca. 37 g) Schokoladenpuddingpulver zuckerfrei (z. B. von Haas)
70 g Birkenzucker (Xylit)
1 EL Vanille-Erythrit
18 g Inulin
5 g Johannisbrotkernmehl
10 g Backkakao
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz

Schlagcreme

70 ml Cremefine 19 %
7 g Pudererythrit
1/2 Pkg Sahnesteif

Zum Fertigstellen

300 g Sauerkirschen ohne Zuckersatz aus dem Glas abgetropft
15 g zuckerfreie Zartbitterschokolade

Mögliche Zutatenalternativen

🔄 TK-Sauerkirschen: Vollständig auftauen und anschließend sehr gut abtropfen lassen.

🔄 Frische Sauerkirschen: Während der Kirschsaison kannst du auch frische, entsteinte Sauerkirschen verwenden.

🔄 Frische Süßkirschen: Sie funktionieren ebenfalls, machen das Dessert aber etwas süßer und weniger säuerlich. Besonders schön eignen sie sich als Garnitur.

🔄 Amarena-Kirschen: Für eine intensivere, süßere Variante – aufgrund des Sirups allerdings deutlich kalorienreicher.

🔄 Cremefine 19 %: Kann durch Kochsahne oder normale Schlagobers ersetzt werden. Dadurch wird das Eis etwas reichhaltiger und die Kalorien erhöhen sich.

🔄 Birkenzucker (Xylit): Für die beste Cremigkeit empfiehlt sich Birkenzucker (Xylit) als Zuckeralternative. Er sorgt für eine besonders geschmeidige Konsistenz und reduziert die Bildung von Eiskristallen. Von reinem Erythrit ist bei Speiseeis abzuraten, da es die Bildung von Eiskristallen begünstigen und die Cremigkeit beeinträchtigen kann.

🔄 Vanille-Erythrit: Kann durch Vanilleextrakt oder Vanillepaste in Kombination mit etwas zusätzlichem Birkenzucker ersetzt werden. So bleibt das Eis schön cremig und erhält dennoch ein feines Vanillearoma.

🔄 Für alle, die auf Zuckerersatz verzichten möchten: Du kannst Birkenzucker (Xylit) und Vanille-Erythrit problemlos durch Haushaltszucker und Vanillezucker ersetzen. Geschmacklich gelingt das Eis ebenso hervorragend, allerdings erhöht sich dadurch der Kaloriengehalt etwas.

🔄 Zuckerfreie Zartbitterschokolade: Kann durch normale Zartbitterschokolade ersetzt werden, wenn die Kalorien keine Rolle spielen.

🔄 Schokoladenpuddingpulver: Alternativ eignet sich auch Vanillepuddingpulver in Kombination mit 15–20 g Backkakao. Das Schokoladenaroma wird dadurch etwas milder.

🔄 Auch die fettreduzierten Milchprodukte lassen sich problemlos austauschen: Statt Milch mit 1,5 % Fett kannst du Vollmilch verwenden, und anstelle von Cremefine 19 % eignet sich auch klassische Schlagobers bzw. Schlagsahne. Das Eis wird dadurch etwas reichhaltiger und noch cremiger, allerdings erhöhen sich auch die Kalorien entsprechend.

🔄 Falls du kein Inulin zur Hand hast, kannst du es weglassen. Die Konsistenz wird dadurch etwas weniger cremig. Auf Johannisbrotkernmehl solltest du hingegen möglichst nicht verzichten, da es entscheidend dazu beiträgt, die Bildung von Eiskristallen zu reduzieren und das Eis auch nach dem Einfrieren angenehm cremig zu halten.

Benötigte Utensilien

🥣 Für dieses Rezept verwende ich meine Schuhbeck-Eismaschine, mit der die Eisbasis besonders gleichmäßig und cremig gefriert. Weitere Informationen dazu findest du in meiner Affiliate-Box unter dem Rezept.

Falls du keine Eismaschine besitzt, gelingt das Eis trotzdem sehr gut. Verwende dafür einen flachen, gefriergeeigneten Behälter und rühre die Eismasse während der ersten 2–3 Stunden etwa alle 30 Minuten gründlich durch. So werden Eiskristalle aufgebrochen und das Eis bleibt deutlich cremiger.

🥣 Für die Zubereitung benötigst du außerdem:

  • Kochtopf
  • Schneebesen
  • Stabmixer
  • Messbecher
  • Küchenwaage
  • Teigschaber
  • Schüssel (zum Aufschlagen der Creme)
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Spritzbeutel (optional, für eine schöne Schlagcreme-Haube)
  • Reibe oder Sparschäler (für die Schokoladenraspel)
  • 8 Dessertgläser (ca. 170 ml)
  • Gefriergeeigneter Behälter (bei Zubereitung ohne Eismaschine)

Zubereitung

Schokoladeneis zubereiten

  1. 1

    Das Schokoladenpuddingpulver mit etwa 100 ml der kalten Milch glatt verrühren.

  2. 2

    Die restliche Milch zusammen mit dem Birkenzucker in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Milch heiß ist, die angerührte Puddingmischung langsam einrühren und mindestens eine Minute sprudelnd kochen lassen, damit die Stärke vollständig bindet.

  3. 3

    Den Topf vom Herd nehmen und die Oberfläche direkt mit Frischhaltefolie abdecken. Anschließend vollständig auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

  4. 4

    Die abgekühlte Puddingmasse mit Cremefine, Backkakao, Inulin, Johannisbrotkernmehl, Vanille-Erythrit und einer Prise Salz verrühren.
    Alles mit einem Stabmixer fein pürieren, bis eine vollkommen glatte Eisbasis entsteht.

  5. 5

    Die Masse mindestens 3 Stunden – idealerweise über Nacht – im Kühlschrank reifen lassen.

  6. 6

    Vor dem Gefrieren nochmals mit dem Stabmixer aufmixen.

  7. 7

    Anschließend in der vorgekühlten Eismaschine etwa 30–35 Minuten gefrieren lassen, bis die Konsistenz von cremigem Softeis erreicht ist.

  8. 8

    Das fertige Eis direkt auf die Dessertgläser verteilen und diese zu etwa zwei Dritteln füllen. Anschließend mindestens 3 Stunden – idealerweise über Nacht - vollständig durchfrieren lassen.

Schlagcreme zubereiten

  1. 1

    Die Cremefine zusammen mit Pudererythrit und Sahnesteif 2–3 Minuten steif schlagen und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Eisdessert fertigstellen

  1. 1

    Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Dessertgläser aus dem Tiefkühler nehmen und im Kühlschrank temperieren. So erreicht das Schokoladeneis seine ideale Serviertemperatur und wird besonders cremig.

  2. 2

    Die gut gekühlten und abgetropften Sauerkirschen gleichmäßig auf dem Eis verteilen.

  3. 3

    Anschließend eine dünne Schicht Schlagcreme auf die Kirschen geben oder mit einem Spritzbeutel aufspritzen.

  4. 4

    Mit fein geraspelter zuckerfreier Zartbitterschokolade bestreuen.

  5. 5

    Für das Fertigstellen solltest du etwa 10 Minuten einplanen. Während dieser Zeit temperiert das Eis weiter und entwickelt seine perfekte, cremige Konsistenz.

Häufige Fehler vermeiden

❌ Xylit nicht durch Erythrit ersetzen
Xylit ist für die Konsistenz dieses Eises entscheidend. Es senkt den Gefrierpunkt und sorgt dafür, dass das Eis nach dem Einfrieren angenehm cremig und gut löffelbar bleibt. Erythrit verhält sich beim Gefrieren anders, kristallisiert stärker aus und kann dazu führen, dass das Eis sehr hart wird. Deshalb sollte die angegebene Menge Xylit nicht 1:1 durch Erythrit ersetzt werden.

❌ Johannisbrotkernmehl nicht nach Gefühl dosieren
Johannisbrotkernmehl bindet Wasser und reduziert die Bildung von Eiskristallen. Da bereits kleine Mengen eine große Wirkung haben, sollte es möglichst genau mit einer Feinwaage abgewogen werden. Zu wenig verschlechtert die Cremigkeit, zu viel kann das Eis leicht gummiartig wirken lassen.

❌ Inulin nicht weglassen
Inulin sorgt für ein besonders cremiges Mundgefühl und gleicht den geringeren Fettgehalt der Rezeptur aus. Gleichzeitig unterstützt es eine feinere Eisstruktur. Das Rezept funktioniert grundsätzlich auch ohne Inulin, die Konsistenz wird jedoch weniger cremig und das Eis nach dem Einfrieren meist etwas härter.

❌ Die Reifezeit nicht verkürzen
Die Eisbasis sollte mindestens 3 Stunden – idealerweise über Nacht – im Kühlschrank reifen. Während dieser Zeit können Johannisbrotkernmehl, Inulin und die Stärke vollständig quellen und Wasser binden. Erst dadurch entsteht die besonders cremige Konsistenz. Wer diesen Schritt überspringt, riskiert ein deutlich kristalligeres Ergebnis.

❌ Die Zutaten nicht nur kurz verrühren
Johannisbrotkernmehl und Inulin sollten gründlich mit einem Stabmixer eingearbeitet werden. Nur so verbinden sich alle Zutaten zu einer vollkommen glatten Eisbasis. Nach der Reifezeit empfiehlt es sich außerdem, die Masse nochmals kurz aufzumixen, damit sich eventuell abgesetzte Bestandteile wieder optimal verteilen.

❌ Die Eisbasis nicht ungekühlt einfrieren
Die Eisbasis sollte vollständig durchgekühlt sein, bevor sie in die Eismaschine oder ins Tiefkühlfach kommt. Eine gut gekühlte Masse gefriert schneller und bildet deutlich weniger Eiskristalle.

❌ Ohne Eismaschine zu selten umrühren
Wer das Eis ohne Eismaschine zubereitet, sollte die Masse während der ersten 2–3 Stunden etwa alle 30 Minuten gründlich umrühren. Dabei auch die bereits angefrorenen Bereiche am Rand und Boden unterheben. So werden Eiskristalle immer wieder aufgebrochen und das Eis bleibt deutlich cremiger.

❌ Das Eis direkt aus dem Tiefkühler servieren
Selbstgemachtes Eis braucht etwas Zeit, um seine optimale Konsistenz zu erreichen. Die Dessertgläser zunächst etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und anschließend – je nach Raumtemperatur – noch etwa 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Erst dann entfaltet das Eis seine volle Cremigkeit.

❌ Nur auf die Uhr schauen
Die ideale Servierzeit hängt von der Temperatur des Tiefkühlers und der Raumtemperatur ab. Verlasse dich deshalb nicht nur auf die Minutenangabe, sondern mache zusätzlich eine Löffelprobe. Lässt sich ein Löffel ohne großen Widerstand in das Eis drücken, hat es die perfekte Konsistenz.

Meal-Prep & Aufbewahrung

Für die perfekte Konsistenz die Dessertgläser etwa 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler nehmen, die Schlagcreme auftragen und anschließend im Kühlschrank temperieren. Kurz vor dem Servieren das Eis – je nach Raumtemperatur – noch etwa 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen.

💡 Mein Tipp: Bereite gleich mehrere Dessertgläser auf einmal vor und lagere sie im Tiefkühler. So hast du jederzeit ein fertiges Sommerdessert für Gäste oder wenn dich spontan die Lust auf ein cremiges Eis packt.

Nährwerte

Portionen: 8

Kalorien pro Portion: 190

% Tagesbedarf
Kohlenhydrate ‏23.6g 9%
Fett gesamt ‏9.4g 12%
Protein ‏3.9g 8%

Kategorien

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