Apfelstrudel-Eis im Glas – cremig & nur 198 kcal

Apfelstrudel-Eis im Glas – cremig & nur 198 kcal

8 Std. 35 Min. Desserts & Süßes Video
August 10, 2026  admin Avatar
Kalorien 198 kcal
Zeit 8 Std. 35 Min.
Portionen 8
Schwierigkeit Mittel
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Apfelstrudel im Sommer? Unbedingt – aber am besten eiskalt!

Dieses Apfelstrudel-Eis im Glas bringt den Geschmack des österreichischen Klassikers in eine sommerliche Dessertvariante: Cremiges Vanilleeis trifft auf eine fruchtige Apfel-Zimt-Schicht und knusprigen Blätterteig. So entsteht echtes Apfelstrudel-Feeling – nur herrlich erfrischend und mit gerade einmal ca. 198 kcal pro Glas.

Besonders praktisch: Das Apfelstrudel-Eis lässt sich perfekt vorbereiten. Die mit Vanilleeis gefüllten Dessertgläser können bereits einige Zeit im Tiefkühler auf ihren Einsatz warten. Vor dem Servieren werden sie nur noch temperiert und mit der gekühlten Apfel-Zimt-Füllung sowie den knusprigen Blätterteigstückchen fertiggestellt. Damit eignet sich das Dessert auch wunderbar für Gäste.

Und die cremige Vanilleeis-Basis ist ein echtes Cre8Taste-Grundrezept: Du findest sie auch in anderen Eisvariationen auf meiner Seite – zum Beispiel beim Cremeschnitten-Eis oder beim Banana-Split-Eis. Einmal die perfekte Basis gefunden, lassen sich daraus immer wieder neue Eis-Desserts kreieren.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

🍎 Apfelstrudel trifft Eis: Saftige Zimtäpfel, cremiges Vanilleeis und knuspriger Blätterteig vereinen zwei Dessertklassiker in einem Glas.
🍨 Herrlich cremig: Die Vanilleeis-Basis bleibt auch nach dem Durchfrieren wunderbar cremig und lässt sich nach kurzem Temperieren perfekt löffeln.
✨ Nur ca. 198 kcal pro Glas: Voller Dessertgenuss mit überraschend wenigen Kalorien.
🧊 Perfekt zum Vorbereiten: Die Eisgläser kannst du auf Vorrat im Tiefkühler lagern und vor dem Servieren einfach fertigstellen.
🥄 Ideal für Gäste: Sieht besonders aus, lässt sich portionsweise servieren und verursacht am Tag selbst kaum Arbeit.
💡 Eine Basis, viele Desserts: Das cremige Vanilleeis kannst du auch für andere Cre8Taste-Kreationen wie Cremeschnitten-Eis oder Banana-Split-Eis verwenden.

Cre8Taste-Hack

💡 Mach am besten gleich die ganze Menge Vanilleeis und friere die fertig gefüllten Gläser auf Vorrat ein. So hast du die perfekte Basis für verschiedene Eis-Desserts griffbereit. Je nach Topping wird daraus in wenigen Minuten Apfelstrudel-Eis, Cremeschnitten-Eis oder Banana-Split-Eis.

💡 Die Apfel-Zimt-Füllung erst nach dem Temperieren auf das Eis geben und die knusprigen Blätterteigquadrate wirklich erst ganz zum Schluss daraufsetzen – so bleiben die Schichten schön getrennt und der Blätterteig herrlich crunchy.Die Apfel-Zimt-Füllung erst nach dem Temperieren auf das Eis geben und die knusprigen Blätterteigquadrate wirklich erst ganz zum Schluss daraufsetzen – so bleiben die Schichten schön getrennt und der Blätterteig herrlich crunchy.

Küchenwissen

🧪 Warum Inulin & Johannisbrotkernmehl ins Eis kommen

Für die besonders cremige Konsistenz meines Vanilleeises sorgen zwei kleine Helfer: Inulin und Johannisbrotkernmehl.

Inulin ist ein löslicher Ballaststoff. In Eisrezepten verbessert es das Mundgefühl und sorgt für mehr Cremigkeit und Körper – besonders praktisch, wenn man mit weniger Fett und Zucker arbeitet.

Johannisbrotkernmehl ist ein natürliches Verdickungs- und Bindemittel. Es bindet Wasser und hilft dadurch, die Bildung großer Eiskristalle zu reduzieren. Das Eis bleibt feiner und wirkt nach dem Temperieren deutlich cremiger.

💡 Warum die Eisbasis ruhen sollte: Während der Reifezeit im Kühlschrank können Inulin und Johannisbrotkernmehl ausreichend hydratisieren und ihre Wirkung entfalten. Deshalb die fertige Basis mindestens 3 Stunden, noch besser über Nacht, kalt stellen.

Genau diese Kombination ist einer der Tricks, mit denen auch ein leichteres Eis eine wunderbar cremige, fast schon eisdielenartige Konsistenz bekommen kann.

Vegetarische/Vegane Alternative

🌱 Vegetarisch: Das Apfelstrudel-Eis ist bereits vegetarisch. Achte beim Blätterteig lediglich darauf, dass keine tierischen Fette wie Schweineschmalz enthalten sind.

🌱 Vegan: Auch eine vegane Variante ist problemlos möglich. Ersetze die Milch durch einen ungesüßten Pflanzendrink und die Cremefine 19 % durch eine pflanzliche Koch- oder Schlagcreme. Vanillepuddingpulver, Inulin und Johannisbrotkernmehl sind in der Regel pflanzlich – prüfe zur Sicherheit die Zutatenliste des jeweiligen Produkts. Verwende außerdem einen veganen Blätterteig.

💡 Cre8Taste-Tipp: Für eine möglichst cremige vegane Eis-Basis eignen sich Soja- oder Haferprodukte besonders gut. Beachte jedoch, dass sich durch den Austausch von Milch und Cremefine sowohl Konsistenz als auch Nährwerte etwas verändern können.

Cre8taste Empfehlung

🍬 Meine Süßungsmittel-Empfehlung

Für meine Rezepte verwende ich seit Jahren am liebsten die Produkte von Xucker. Besonders häufig kommen bei mir Xylit, Vanille-Erythrit und Pudererythrit zum Einsatz. Sie sorgen nicht nur für die gewünschte Süße, sondern ermöglichen es auch, viele Desserts und Eisrezepte deutlich kalorienärmer zuzubereiten.

Gerade bei meinen Eisrezepten spielt Xylit eine wichtige Rolle, da es zu einer besonders cremigen Konsistenz beiträgt. Vanille-Erythrit verleiht zusätzlich ein feines Vanillearoma, während Pudererythrit ideal zum Bestäuben von Desserts oder für Cremes geeignet ist.

Ich stehe derzeit mit Xucker wegen einer möglichen Zusammenarbeit in Kontakt. Unabhängig davon hätte ich die Produkte aber auch ohne Kooperation empfohlen, weil ich sie seit Jahren verwende und von ihrer Qualität überzeugt bin.

🍨 Meine Eismaschine

Für meine Eisrezepte verwende ich eine Eismaschine mit integriertem Kompressor – aktuell die Schuhbeck-Edition von Unold. Das Gerät kühlt die Eismasse während des Rührens selbstständig herunter, sodass der Eisbehälter nicht vorher eingefroren werden muss. Das spart Zeit und ermöglicht auch mehrere Portionen hintereinander. Die aktuellen Unold-Modelle mit Kompressor, wie die Gusto, arbeiten nach demselben Prinzip. Der integrierte Kompressor erzeugt kontinuierlich Kälte bis etwa –35 °C, sodass vorgekühlte Eisbasen in rund 30 Minuten zu cremigem Eis verarbeitet werden können.

Wenn du häufiger Eis selbst herstellst, lohnt sich eine Kompressor-Eismaschine meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Hast du bereits eine Eismaschine ohne Kompressor? Kein Problem! Auch damit gelingt dieses Rezept sehr gut. Bei diesen Modellen muss der Eisbehälter lediglich mindestens 24 Stunden vor der Verwendung vollständig durchgefroren werden. Alternativ kannst du das Eis – wie im Rezept beschrieben – ganz ohne Eismaschine zubereiten und während des Gefrierens regelmäßig umrühren.

Zutaten

Für das cremige Vanilleeis

500 ml Milch (1,5 % Fett)
250 ml Cremefine 19 %
1 Pkg (ca. 37 g) Vanillepuddingpulver zuckerfrei (z. B. von Haas)
90 g Birkenzucker (Xylit)
1 EL Vanille-Erythrit
18 g Inulin
5 g Johannisbrotkernmehl
1 TL Vanilleextrakt zuckerfrei
1 Prise Salz

Für die Apfel-Zimt-Füllung

300 g säuerliche Äpfel
70 g Apfelmus zuckerfrei
25 g Birkenzucker (Xylit)
20 g Erythrit-Stevia
1 TL Zimt
1 TL Zitronensaft
2 EL Wasser

Für das knusprige Blätterteig-Topping

70 g Light-Blätterteig
etwas Zimt
etwas Birkenzucker oder Pudererythrit zum Bestäuben

Mögliche Zutatenalternativen

Bei diesem Eis kannst du einige Zutaten problemlos austauschen. Gerade bei den Süßungsmitteln gibt es aber ein paar wichtige Punkte, denn sie beeinflussen nicht nur den Geschmack, sondern auch die Konsistenz des fertigen Eises.

🔄 Birkenzucker (Xylit): Den Birkenzucker in der Eisbasis solltest du nicht 1:1 durch Erythrit ersetzen. Xylit trägt wesentlich dazu bei, den Gefrierpunkt der Masse zu senken und das Eis nach dem Durchfrieren cremiger und besser löffelbar zu halten. Mit Erythrit würde das Eis deutlich härter werden und außerdem kann der typische kühlende Geschmack stärker hervortreten. Wenn du keinen Birkenzucker verwenden möchtest, kannst du stattdessen normalen Zucker einsetzen – dadurch erhöhen sich allerdings die Kalorien.

🔄 Erythrit bzw. Erythrit-Stevia: Die kleineren Mengen Erythrit bzw. Erythrit-Stevia dienen vor allem dazu, zusätzliche Süße zu bringen, ohne die Kalorien stark zu erhöhen. Hier kannst du die Menge deinem persönlichen Süßeempfinden anpassen. Wichtig: Das gilt nicht für die größere Menge Birkenzucker in der Eisbasis – diese hat auch eine technologische Funktion.

🔄 Milch und Cremefine: Statt Milch mit 1,5 % Fett kannst du problemlos Vollmilch verwenden. Auch die Cremefine 19 % lässt sich durch klassisches Schlagobers/Sahne ersetzen. Das Eis wird dadurch reichhaltiger und etwas vollmundiger, gleichzeitig steigen Fettgehalt und Kalorien deutlich. Die leichtere Kombination aus fettarmer Milch und Cremefine ist bewusst gewählt, um eine cremige Konsistenz bei moderatem Kaloriengehalt zu erreichen.

🔄 Inulin: Inulin ist in diesem Rezept nicht nur als Ballaststoff enthalten, sondern verbessert auch das Mundgefühl und gibt der fettärmeren Eisbasis mehr Körper. Wenn du es weglässt, funktioniert das Rezept grundsätzlich trotzdem, das Eis kann jedoch weniger cremig und etwas „dünner“ im Mund wirken. Für das Ergebnis wie im Originalrezept würde ich es daher nicht weglassen.

🔄 Johannisbrotkernmehl: Auch das Johannisbrotkernmehl hat eine wichtige Funktion: Es bindet freies Wasser und unterstützt eine feine, cremige Eisstruktur mit weniger großen Eiskristallen. Gerade bei einem kalorienreduzierten Eis mit weniger Fett ist dieser Effekt besonders hilfreich. Deshalb würde ich die angegebene Menge möglichst beibehalten und nicht einfach ersatzlos streichen.

💡 Wichtig: Bei Eis sind Zucker, Fett und Bindemittel nicht nur Geschmackssache. Sie beeinflussen unmittelbar Gefrierpunkt, Eiskristallbildung und Cremigkeit. Wenn du das besonders cremige Ergebnis des Originalrezepts möchtest, würde ich daher vor allem Birkenzucker, Inulin und Johannisbrotkernmehl unverändert lassen.

Benötigte Utensilien

🍲 Kochtopf
🥄 Schneebesen
🌀 Stabmixer
🍳 Beschichtete Pfanne
🔪 Schneidebrett und Messer
♨️ Backblech mit Backpapier
🍨 8 Dessertgläser à ca. 170 ml
❄️ Eismaschine

💡 Keine Eismaschine?
Du kannst die Eisbasis alternativ in einem gefriergeeigneten Behälter einfrieren und während der ersten 3–4 Stunden etwa alle 30–45 Minuten kräftig durchrühren bzw. kurz mit dem Stabmixer aufmixen. Das Ergebnis wird nicht ganz so fein und cremig wie mit einer Eismaschine, funktioniert für das Dessert im Glas aber ebenfalls.

Zubereitung

Vanillebasis zubereiten

  1. 1

    Das Vanillepuddingpulver mit etwa 100 ml der kalten Milch glatt verrühren.
    Die restliche Milch zusammen mit dem Xylit in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Milch heiß ist, die angerührte Puddingmischung langsam einrühren und alles mindestens 1 Minute sprudelnd kochen, damit die Stärke vollständig bindet.

  2. 2

    Den Topf vom Herd nehmen und die Oberfläche der Puddingmasse direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Anschließend vollständig auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

    Hinweis: Für dieses Rezept sollte Xylit nicht durch Erythrit ersetzt werden. Erythrit gefriert deutlich stärker und führt dazu, dass das Eis sehr hart wird und seine cremige Konsistenz verliert.

Eisbasis herstellen

  1. 1

    Die abgekühlte Puddingmasse mit der Cremefine, dem Inulin, dem Johannisbrotkernmehl, dem Vanille-Erythrit, dem Vanilleextrakt und einer Prise Salz verrühren.
    Anschließend die gesamte Masse mit einem Stabmixer fein pürieren, bis eine glatte und homogene Eisbasis entsteht.

  2. 2

    Die fertige Eisbasis abgedeckt mindestens 3 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank reifen lassen.
    Tipp: Während dieser Zeit können Stärke, Inulin und Johannisbrotkernmehl vollständig quellen. Dadurch wird das Eis später besonders cremig und bildet deutlich weniger Eiskristalle.

  3. 3

    Die gut gekühlte Eisbasis vor dem Gefrieren nochmals mit dem Stabmixer aufmixen. Dadurch wird sie besonders fein und erhält eine noch cremigere Konsistenz.

  4. 4

    Die Eisbasis in die vorgekühlte Eismaschine füllen und 30–35 Minuten gefrieren lassen. Das Eis ist fertig, sobald es die Konsistenz von cremigem Softeis erreicht hat. Anschließend sofort in die Dessertgläser füllen.
    Ohne Eismaschine: Die Eisbasis in einen flachen, gefriergeeigneten Behälter füllen und für etwa 3–4 Stunden ins Tiefkühlfach stellen. Während der ersten 2–3 Stunden die Masse alle 30 Minuten mit einer Gabel oder einem Schneebesen gründlich durchrühren, damit sich möglichst wenige Eiskristalle bilden und das Eis schön cremig wird.

  5. 5

    Sobald das Eis eine cremige Softeis-Konsistenz erreicht hat, sofort in die Dessertgläser füllen. Die Dessertgläser zu etwa ¾ mit dem Eis füllen und anschließend mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht im Tiefkühler vollständig durchfrieren lassen. So erhält das Eis seine optimale Konsistenz.

Apfel-Zimt-Füllung zubereiten

  1. 1

    Die Äpfel schälen, entkernen und in sehr kleine Würfel von etwa 5 mm schneiden.

  2. 2

    Gemeinsam mit Apfelmus, Birkenzucker, Erythrit-Stevia, Zitronensaft, Ceylon-Zimt und Wasser in eine beschichtete Pfanne geben und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten schmoren lassen. Die Äpfel sollen weich werden, aber noch etwas Biss behalten.

  3. 3

    Anschließend vollständig auskühlen lassen und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.
    Wichtig ist, dass die Apfelfüllung wirklich gut gekühlt ist. So lässt sie sich später auf dem Eis verteilen, ohne dieses unnötig anzuschmelzen.

Blätterteig-Topping zubereiten

  1. 1

    Den Light-Blätterteig vor dem Backen in kleine, gleichmäßige Quadrate schneiden (ca. 3cm x 3cm) und auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen.

  2. 2

    Nach Packungsanleitung goldbraun und knusprig backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen und nach Belieben mit etwas Zimt sowie Pudererythrit bestäuben.

  3. 3

    Bis zum Servieren trocken und luftdicht aufbewahren, damit die Blätterteigquadrate schön knusprig bleiben.

Eisdessert fertigstellen

  1. 1

    Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Dessertgläser aus dem Tiefkühler nehmen und im Kühlschrank temperieren. So erreicht das Eis die ideale Serviertemperatur und wird angenehm cremig.

  2. 2

    Anschließend die gut gekühlte Apfelstrudel-Füllung direkt aus dem Kühlschrank gleichmäßig auf dem Eis verteilen.

  3. 3

    Danach die knusprigen Blätterteigquadrate daraufgeben.

  4. 4

    Für das Fertigstellen solltest du etwa 10 Minuten einplanen. Während dieser Zeit temperiert das Eis weiter und entwickelt seine perfekte, cremige Konsistenz. Danach sofort servieren.

Häufige Fehler vermeiden

Eisbasis nicht ausreichend kühlen
Die fertige Vanilleeis-Basis sollte mindestens 3 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank reifen. So können Inulin und Johannisbrotkernmehl ausreichend quellen und die Masse kommt optimal gekühlt in die Eismaschine.

Birkenzucker einfach durch Erythrit ersetzen
Bitte nicht 1:1 austauschen. Birkenzucker sorgt nicht nur für Süße, sondern beeinflusst auch den Gefrierpunkt und damit die Cremigkeit. Mit Erythrit kann das Eis deutlich härter werden.

Johannisbrotkernmehl überdosieren
Mehr ist hier nicht besser. Zu viel Johannisbrotkernmehl kann das Eis zäh oder leicht gummiartig machen. Deshalb möglichst genau abwiegen.

Eis direkt aus dem Tiefkühler servieren
Die Gläser etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und anschließend fertigstellen. So wird das Eis cremiger, besser löffelbar und die Aromen kommen stärker zur Geltung.

Warme Apfel-Zimt-Füllung verwenden
Die Apfelfüllung muss vollständig ausgekühlt und gut gekühlt sein. Eine warme Füllung würde das Eis anschmelzen und die schönen Schichten zerstören.

Blätterteigquadrate zu früh auflegen
Die knusprigen Quadrate erst unmittelbar vor dem Servieren auf das Dessert geben. Auf der feuchten Apfelschicht werden sie mit der Zeit weich.

Warmen Blätterteig aufbewahren
Die gebackenen Blätterteigquadrate vollständig auskühlen lassen und anschließend trocken und luftdicht lagern. So bleiben sie schön knusprig.

Eis zu lange in der Eismaschine lassen
Sobald die Masse eine cremige Softeis-Konsistenz erreicht hat, kannst du sie in die Gläser füllen. Die endgültige Festigkeit bekommt das Eis anschließend im Tiefkühler.

Meal-Prep & Aufbewahrung

❄️ Eisgläser auf Vorrat vorbereiten
Das Apfelstrudel-Eis eignet sich perfekt für Meal-Prep. Du kannst das Vanilleeis bereits mehrere Tage im Voraus zubereiten, auf die Dessertgläser verteilen und gut abgedeckt im Tiefkühler aufbewahren.

🍎 Apfel-Zimt-Füllung vorbereiten
Die Apfelfüllung kannst du ebenfalls vorbereiten. Vollständig auskühlen lassen, in einen luftdichten Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Am besten innerhalb von etwa 3–4 Tagen verwenden.

🥐 Blätterteig separat lagern
Die gebackenen Blätterteigquadrate vollständig auskühlen lassen und bei Raumtemperatur in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Nicht gemeinsam mit der Apfelfüllung oder im Kühlschrank lagern – Feuchtigkeit macht sie schnell weich.

🧊 Eis richtig abdecken
Die gefüllten Dessertgläser möglichst luftdicht abdecken. So schützt du das Eis vor Gefrierbrand, Eiskristallen und fremden Gerüchen aus dem Tiefkühler.

📅 Wie lange hält sich das Eis?
Für die beste Konsistenz und den besten Geschmack würde ich die vorbereiteten Eisgläser innerhalb von etwa 2–3 Wochen genießen. Damit kannst du problemlos mehrere Portionen auf Vorrat vorbereiten.

⏱️ Vor dem Servieren
Die benötigten Gläser etwa 20 Minuten vorher in den Kühlschrank stellen. Anschließend mit der kalten Apfel-Zimt-Füllung und den Blätterteigquadraten fertigstellen. Währenddessen temperiert das Eis weiter und erreicht seine optimale cremige Konsistenz.

💡 Cre8Taste Meal-Prep-Tipp: Bereite mehrere Gläser nur mit der Vanilleeis-Basis vor und friere sie ein. So kannst du später spontan entscheiden, welche Eisvariation daraus wird – Apfelstrudel, Cremeschnitte, Banana Split oder eine ganz neue Kombination.

Nährwerte

Portionen: 8

Kalorien pro Portion: 198

% Tagesbedarf
Kohlenhydrate ‏25g 9%
Fett gesamt ‏9g 12%
Protein ‏5g 10%

Kategorien

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