Sacher-Eis im Glas

Sacher-Eis im Glas

7 Std. 30 Min. Desserts & Süßes
August 4, 2026  admin Avatar
Kalorien 193 kcal
Zeit 7 Std. 30 Min.
Portionen 8
Schwierigkeit Mittel
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Meine sommerliche Hommage an einen Wiener Klassiker

Wer in Wien aufwächst, kommt an der Sachertorte kaum vorbei. Das Hotel Sacher und die berühmte Original Sachertorte gehören einfach zur Stadt und sind seit meiner Kindheit ein fester Bestandteil der Wiener Kaffeehauskultur. Auch wenn wir das Original zu Hause nur selten essen, gibt es bei uns seit vielen Jahren zu jedem Geburtstag eine Sachertorte nach Sacher – sie gehört für unsere Familie einfach dazu.

Als ich meine Eisserie entwickelt habe, war deshalb sofort klar: Ein Sacher-Eis darf nicht fehlen. Ich wollte den typischen Geschmack aus intensivem Schokoladenaroma und fruchtigen Marillen in ein leichtes Sommerdessert verwandeln – cremig, erfrischend und trotzdem unverkennbar nach Sachertorte.

Das Ergebnis ist ein Schokoladeneis mit fruchtigem Marillenröster, einer leichten Schlagcreme und feinen Schokoladenraspeln. Mit nur 193 kcal pro Portion verbindet dieses Dessert österreichische Tradition mit modernem, kalorienbewusstem Genuss – ganz nach dem Cre8Taste-Motto: Maximum Taste. Low Calories.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

🍫 Schmeckt wie eine Sachertorte – nur als cremiges Eis im Glas.
✨ Nur 193 kcal pro Portion und trotzdem intensiv schokoladig.
🍑 Fruchtiger Marillenröster sorgt für die perfekte Balance zur Schokolade.
☁️ Leichte Schlagcreme und feine Schokoraspeln machen jede Portion besonders edel.
❄️ Ideal zum Vorbereiten – einfach einfrieren und bei Bedarf genießen.
🍦 Perfekt für heiße Sommertage, Gäste oder als besonderes Dessert.
💛 Ohne raffinierten Zucker – gesüßt mit Xylit und Erythrit.
👨‍🍳 Mit oder ohne Eismaschine ganz einfach zuzubereiten.

Cre8Taste-Hack

Die besondere Cremigkeit dieses Eises ist kein Zufall. Sie entsteht durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren:

💡 Inulin und Johannisbrotkernmehl reduzieren die Bildung von Eiskristallen und sorgen für eine angenehm cremige Konsistenz.

💡 Die mindestens 3-stündige Reifezeit im Kühlschrank gibt den Zutaten genügend Zeit zu quellen und sich optimal miteinander zu verbinden.

💡 Das erneute Aufmixen vor dem Gefrieren macht die Eisbasis besonders fein und luftig.

💡 Für die perfekte Konsistenz das Sacher-Eis nicht direkt aus dem Tiefkühler servieren. Lass die Dessertgläser etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und plane anschließend noch rund 10 Minuten für das Fertigstellen mit Marillenröster, Schlagcreme und Schokoraspeln ein. So wird das Schokoladeneis besonders cremig und entfaltet sein volles Aroma – fast wie frisch aus der Eismaschine.

Küchenwissen

🍫 Der typische Geschmack einer Sachertorte entsteht durch die Kombination aus intensiver Schokolade und fruchtigen Marillen. Genau diesen Kontrast greift dieses Dessert auf: Das cremige Schokoladeneis sorgt für eine kräftige Kakaonote, während der Marillenröster mit seiner feinen Säure für Frische und Balance sorgt. Zusammen mit der leichten Schlagcreme entsteht ein harmonisches Dessert, das an den österreichischen Klassiker erinnert – nur als sommerlich-cremiges Eis im Glas.

🍫 Inulin und Johannisbrotkernmehl verbessern die Konsistenz der Eisbasis und helfen dabei, die Bildung großer Eiskristalle zu reduzieren. Zusammen mit dem Temperieren vor dem Servieren bleibt das Schokoladeneis besonders cremig – auch bei einem vergleichsweise geringen Fettgehalt.

Budget-Tipp

💰 Verwende im Sommer frische, reife Marillen aus der Saison oder greife außerhalb der Saison zu TK-Marillen. Sie sind meist günstiger, bereits entsteint und eignen sich genauso gut für einen aromatischen Marillenröster.

Vegetarische/Vegane Alternative

🌱 Das Rezept ist bereits vegetarisch. Für eine vegane Variante verwende eine pflanzliche Koch- oder Schlagcreme (z. B. auf Hafer- oder Sojabasis), ersetze die Milch durch einen ungesüßten Hafer- oder Sojadrink und achte darauf, ein veganes Schokoladenpuddingpulver sowie vegane Zartbitterschokolade zu verwenden. Der Marillenröster kann unverändert zubereitet werden. Je nach verwendeten Produkten kann sich die Konsistenz des Eises leicht verändern.

Cre8taste Empfehlung

🍬 Meine Süßungsmittel-Empfehlung

Für meine Rezepte verwende ich seit Jahren am liebsten die Produkte von Xucker. Besonders häufig kommen bei mir Xylit, Vanille-Erythrit und Pudererythrit zum Einsatz. Sie sorgen nicht nur für die gewünschte Süße, sondern ermöglichen es auch, viele Desserts und Eisrezepte deutlich kalorienärmer zuzubereiten.

Gerade bei meinen Eisrezepten spielt Xylit eine wichtige Rolle, da es zu einer besonders cremigen Konsistenz beiträgt. Vanille-Erythrit verleiht zusätzlich ein feines Vanillearoma, während Pudererythrit ideal zum Bestäuben von Desserts oder für Cremes geeignet ist.

Ich stehe derzeit mit Xucker wegen einer möglichen Zusammenarbeit in Kontakt. Unabhängig davon hätte ich die Produkte aber auch ohne Kooperation empfohlen, weil ich sie seit Jahren verwende und von ihrer Qualität überzeugt bin.

🍨 Meine Eismaschine

Für meine Eisrezepte verwende ich eine Eismaschine mit integriertem Kompressor – aktuell die Schuhbeck-Edition von Unold. Das Gerät kühlt die Eismasse während des Rührens selbstständig herunter, sodass der Eisbehälter nicht vorher eingefroren werden muss. Das spart Zeit und ermöglicht auch mehrere Portionen hintereinander. Die aktuellen Unold-Modelle mit Kompressor, wie die Gusto, arbeiten nach demselben Prinzip. Der integrierte Kompressor erzeugt kontinuierlich Kälte bis etwa –35 °C, sodass vorgekühlte Eisbasen in rund 30 Minuten zu cremigem Eis verarbeitet werden können.

Wenn du häufiger Eis selbst herstellst, lohnt sich eine Kompressor-Eismaschine meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Hast du bereits eine Eismaschine ohne Kompressor? Kein Problem! Auch damit gelingt dieses Rezept sehr gut. Bei diesen Modellen muss der Eisbehälter lediglich mindestens 24 Stunden vor der Verwendung vollständig durchgefroren werden. Alternativ kannst du das Eis – wie im Rezept beschrieben – ganz ohne Eismaschine zubereiten und während des Gefrierens regelmäßig umrühren.

🛒 Wo bekomme ich Inulin und Johannisbrotkernmehl?

Inulin und Johannisbrotkernmehl findest du heute in vielen gut sortierten Supermärkten und Drogerien – häufig im Bereich für Backzutaten, glutenfreie Produkte oder Naturkost. Außerdem führen viele Reformhäuser und Biomärkte beide Zutaten. Falls du sie vor Ort nicht findest, sind sie auch problemlos online auf Amazon erhältlich.

Zutaten

Für das Schokoladeneis

500 ml Milch (1,5 % Fett)
250 ml Cremefine 19 %
1 Pkg (37 g) Schokoladenpuddingpulver zuckerfrei (z. B. von Haas)
90 g Birkenzucker (Xylit)
1 EL Vanille-Erythrit
18 g Inulin
5 g Johannisbrotkernmehl
10 g Backkakao
1 Prise Salz

Für den Aprikosenröster (Marillenröster)

300 g Aprikosen (Marillen), entsteint und geviertelt
25 g Birkenzucker (Xylit)
40 ml Wasser

Für die Schlagcreme

70 ml Cremefine 19 %
10 g Pudererythrit
1/2 Pkg Sahnesteif

Zum Fertigstellen

15 g zuckerfreie Zartbitterschokolade, fein geraspelt

Mögliche Zutatenalternativen

🔄 Aprikosen (Marillen): Außerhalb der Saison kannst du problemlos tiefgekühlte Marillen verwenden. Alternativ schmeckt das Eis auch mit Aprikosen aus der Dose (gut abgetropft) oder einem selbstgemachten Aprikosenkompott.

🔄 Cremefine 19 %: Kann durch Kochsahne oder normale Schlagobers ersetzt werden. Dadurch wird das Eis etwas reichhaltiger und die Kalorien erhöhen sich.

🔄 Birkenzucker (Xylit): Für die beste Cremigkeit empfiehlt sich Birkenzucker (Xylit) als Zuckeralternative. Er sorgt für eine besonders geschmeidige Konsistenz und reduziert die Bildung von Eiskristallen. Von reinem Erythrit ist bei Speiseeis abzuraten, da es die Bildung von Eiskristallen begünstigen und die Cremigkeit beeinträchtigen kann.

🔄 Vanille-Erythrit: Kann durch Vanilleextrakt oder Vanillepaste in Kombination mit etwas zusätzlichem Birkenzucker ersetzt werden. So bleibt das Eis schön cremig und erhält dennoch ein feines Vanillearoma.

🔄 Für alle, die auf Zuckerersatz verzichten möchten: Du kannst Birkenzucker (Xylit) und Vanille-Erythrit problemlos durch Haushaltszucker und Vanillezucker ersetzen. Geschmacklich gelingt das Eis ebenso hervorragend, allerdings erhöht sich dadurch der Kaloriengehalt etwas.

🔄 Zuckerfreie Zartbitterschokolade: Kann durch normale Zartbitterschokolade ersetzt werden, wenn die Kalorien keine Rolle spielen.

🔄 Schokoladenpuddingpulver: Alternativ eignet sich auch Vanillepuddingpulver in Kombination mit 15–20 g Backkakao. Das Schokoladenaroma wird dadurch etwas milder.

🔄 Auch die fettreduzierten Milchprodukte lassen sich problemlos austauschen: Statt Milch mit 1,5 % Fett kannst du Vollmilch verwenden, und anstelle von Cremefine 19 % eignet sich auch klassische Schlagobers bzw. Schlagsahne. Das Eis wird dadurch etwas reichhaltiger und noch cremiger, allerdings erhöhen sich auch die Kalorien entsprechend.

🔄 Falls du kein Inulin zur Hand hast, kannst du es weglassen. Die Konsistenz wird dadurch etwas weniger cremig. Auf Johannisbrotkernmehl solltest du hingegen möglichst nicht verzichten, da es entscheidend dazu beiträgt, die Bildung von Eiskristallen zu reduzieren und das Eis auch nach dem Einfrieren angenehm cremig zu halten.

Benötigte Utensilien

🥣 Für dieses Rezept verwende ich meine Schuhbeck-Eismaschine, mit der die Eisbasis besonders gleichmäßig und cremig gefriert. Weitere Informationen dazu findest du in meiner Affiliate-Box unter dem Rezept.

Falls du keine Eismaschine besitzt, gelingt das Eis trotzdem sehr gut. Verwende dafür einen flachen, gefriergeeigneten Behälter und rühre die Eismasse während der ersten 2–3 Stunden etwa alle 30 Minuten gründlich durch. So werden Eiskristalle aufgebrochen und das Eis bleibt deutlich cremiger.

🥣 Für die Zubereitung benötigst du außerdem:

  • Kochtopf
  • Schneebesen
  • Stabmixer
  • Messbecher
  • Küchenwaage
  • Teigschaber
  • Kleiner Topf (für den Marillenröster)
  • Schüssel (zum Aufschlagen der Creme)
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Spritzbeutel (optional, für eine schöne Schlagcreme-Haube)
  • Reibe oder Sparschäler (für die Schokoladenraspel)
  • 8 Dessertgläser (ca. 170 ml)
  • Gefriergeeigneter Behälter (bei Zubereitung ohne Eismaschine)

Zubereitung

Schokoladeneis zubereiten

  1. 1

    Das Schokoladenpuddingpulver mit etwa 100 ml der kalten Milch glatt verrühren.

  2. 2

    Die restliche Milch zusammen mit dem Birkenzucker in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Milch heiß ist, die angerührte Puddingmischung langsam einrühren und mindestens eine Minute sprudelnd kochen lassen, damit die Stärke vollständig bindet.

  3. 3

    Den Topf vom Herd nehmen und die Oberfläche direkt mit Frischhaltefolie abdecken. Anschließend vollständig auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

  4. 4

    Die abgekühlte Puddingmasse mit Cremefine, Backkakao, Inulin, Johannisbrotkernmehl, Vanille-Erythrit und einer Prise Salz verrühren.
    Alles mit einem Stabmixer fein pürieren, bis eine vollkommen glatte Eisbasis entsteht.

  5. 5

    Die Masse mindestens 3 Stunden – idealerweise über Nacht – im Kühlschrank reifen lassen.

  6. 6

    Vor dem Gefrieren nochmals mit dem Stabmixer aufmixen.

  7. 7

    Anschließend in der vorgekühlten Eismaschine etwa 30–35 Minuten gefrieren lassen, bis die Konsistenz von cremigem Softeis erreicht ist.

  8. 8

    Das fertige Eis direkt auf die Dessertgläser verteilen und diese zu etwa zwei Dritteln füllen. Anschließend mindestens 3 Stunden – idealerweise über Nacht - vollständig durchfrieren lassen.

Aprikosenröster (Marillenröster) zubereiten

  1. 1

    Die Aprikosen (Marillen) vierteln, zusammen mit dem Birkenzucker und dem Wasser in einen kleinen Topf geben. Alles bei mittlerer Hitze etwa 10–15 Minuten sanft köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren, bis die Marillen weich sind und teilweise zerfallen.

  2. 2

    Den Marillenröster vollständig auskühlen lassen und anschließend bis zum Servieren im Kühlschrank gut durchkühlen.

Schlagcreme zubereiten

  1. 1

    Die Cremefine zusammen mit Pudererythrit und Sahnesteif 2–3 Minuten steif schlagen und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Eisdessert fertigstellen

  1. 1

    Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Dessertgläser aus dem Tiefkühler nehmen und im Kühlschrank temperieren. So erreicht das Schokoladeneis seine ideale Serviertemperatur und wird besonders cremig.

  2. 2

    Den gut gekühlten Aprikosenröster (Marillenröster) gleichmäßig auf dem Eis verteilen.

  3. 3

    Anschließend Schlagcreme auf den Aprikosenröster (Marillenröster) geben oder mit einem Spritzbeutel aufspritzen.

  4. 4

    Mit fein geraspelter zuckerfreier Zartbitterschokolade bestreuen.

  5. 5

    Für das Fertigstellen solltest du etwa 10 Minuten einplanen. Während dieser Zeit temperiert das Eis weiter und entwickelt seine perfekte, cremige Konsistenz.

Häufige Fehler vermeiden

❌ Xylit nicht durch Erythrit ersetzen
Xylit ist für die Konsistenz dieses Eises entscheidend. Es senkt den Gefrierpunkt und sorgt dafür, dass das Eis nach dem Einfrieren angenehm cremig und gut löffelbar bleibt. Erythrit verhält sich beim Gefrieren anders, kristallisiert stärker aus und kann dazu führen, dass das Eis sehr hart wird. Deshalb sollte die angegebene Menge Xylit nicht 1:1 durch Erythrit ersetzt werden.

❌ Johannisbrotkernmehl nicht nach Gefühl dosieren
Johannisbrotkernmehl bindet Wasser und reduziert die Bildung von Eiskristallen. Da bereits kleine Mengen eine große Wirkung haben, sollte es möglichst genau mit einer Feinwaage abgewogen werden. Zu wenig verschlechtert die Cremigkeit, zu viel kann das Eis leicht gummiartig wirken lassen.

❌ Inulin nicht weglassen
Inulin sorgt für ein besonders cremiges Mundgefühl und gleicht den geringeren Fettgehalt der Rezeptur aus. Gleichzeitig unterstützt es eine feinere Eisstruktur. Das Rezept funktioniert grundsätzlich auch ohne Inulin, die Konsistenz wird jedoch weniger cremig und das Eis nach dem Einfrieren meist etwas härter.

❌ Die Reifezeit nicht verkürzen
Die Eisbasis sollte mindestens 3 Stunden – idealerweise über Nacht – im Kühlschrank reifen. Während dieser Zeit können Johannisbrotkernmehl, Inulin und die Stärke vollständig quellen und Wasser binden. Erst dadurch entsteht die besonders cremige Konsistenz. Wer diesen Schritt überspringt, riskiert ein deutlich kristalligeres Ergebnis.

❌ Die Zutaten nicht nur kurz verrühren
Johannisbrotkernmehl und Inulin sollten gründlich mit einem Stabmixer eingearbeitet werden. Nur so verbinden sich alle Zutaten zu einer vollkommen glatten Eisbasis. Nach der Reifezeit empfiehlt es sich außerdem, die Masse nochmals kurz aufzumixen, damit sich eventuell abgesetzte Bestandteile wieder optimal verteilen.

❌ Die Eisbasis nicht ungekühlt einfrieren
Die Eisbasis sollte vollständig durchgekühlt sein, bevor sie in die Eismaschine oder ins Tiefkühlfach kommt. Eine gut gekühlte Masse gefriert schneller und bildet deutlich weniger Eiskristalle.

❌ Ohne Eismaschine zu selten umrühren
Wer das Eis ohne Eismaschine zubereitet, sollte die Masse während der ersten 2–3 Stunden etwa alle 30 Minuten gründlich umrühren. Dabei auch die bereits angefrorenen Bereiche am Rand und Boden unterheben. So werden Eiskristalle immer wieder aufgebrochen und das Eis bleibt deutlich cremiger.

❌ Das Eis direkt aus dem Tiefkühler servieren
Selbstgemachtes Eis braucht etwas Zeit, um seine optimale Konsistenz zu erreichen. Die Dessertgläser zunächst etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und anschließend – je nach Raumtemperatur – noch etwa 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Erst dann entfaltet das Eis seine volle Cremigkeit.

❌ Nur auf die Uhr schauen
Die ideale Servierzeit hängt von der Temperatur des Tiefkühlers und der Raumtemperatur ab. Verlasse dich deshalb nicht nur auf die Minutenangabe, sondern mache zusätzlich eine Löffelprobe. Lässt sich ein Löffel ohne großen Widerstand in das Eis drücken, hat es die perfekte Konsistenz.

Meal-Prep & Aufbewahrung

Für die perfekte Konsistenz die Dessertgläser etwa 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler nehmen, die Schlagcreme auftragen und anschließend im Kühlschrank temperieren. Kurz vor dem Servieren das Eis – je nach Raumtemperatur – noch etwa 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. 

💡 Mein Tipp: Bereite gleich mehrere Dessertgläser auf einmal vor und lagere sie im Tiefkühler. So hast du jederzeit ein fertiges Sommerdessert für Gäste oder wenn dich spontan die Lust auf ein cremiges Eis packt.

Nährwerte

Portionen: 8

Kalorien pro Portion: 193

% Tagesbedarf
Kohlenhydrate ‏18.1g 7%
Fett gesamt ‏8.7g 11%
Protein ‏4.8g 10%

Kategorien

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