Mango Sticky Rice Sushi mit cremiger Kokossauce

Mango Sticky Rice Sushi mit cremiger Kokossauce

4 Std. 45 Min. Desserts & Süßes Video
Oktober 26, 2026  admin Avatar
Kalorien 70 kcal
Zeit 4 Std. 45 Min.
Portionen 25
Schwierigkeit Leicht
Direkt zum Rezept

Thailand hat uns auf unseren Reisen nicht nur mit traumhaften Stränden und seiner faszinierenden Kultur begeistert, sondern vor allem auch mit seiner wunderbaren Küche. Ein Dessert durfte dabei nie fehlen: Mango Sticky Rice! Die Kombination aus cremigem Kokosreis und fruchtig-süßer Mango war jedes Mal unser absolutes Highlight.

Inspiriert von unseren Thailand-Urlauben haben wir den beliebten Klassiker zu Hause nachgemacht – allerdings in einer etwas anderen, leichteren Variante: als kleine, handliche Mango Sticky Rice Sushi. Statt herkömmlicher Kokosmilch verwenden wir Kokosmilch Light und ersetzen den Zucker durch Zuckeralternativen wie Erythrit und Birkenzucker. So entsteht ein herrlich cremiges, fruchtig-exotisches Dessert mit nur ca. 70 kcal pro Stück inklusive Kokossauce – ganz ohne zugesetzten Zucker und ohne auf Genuss zu verzichten.

Ein kleines Stück Thailand, das bei uns sofort Urlaubsgefühle weckt! 🥭🥥

Warum du dieses Rezept lieben wirst

🥭 Fruchtig & exotisch: Süße Mango trifft auf herrlich cremigen Kokosreis – ein Stück Thailand für zu Hause.

🥥 Cremig & köstlich: Die leichte Kokossauce sorgt für das gewisse Extra und macht jeden Bissen zum Genuss.

🌿 Leichter Genuss: Mit Kokosmilch Light und Zuckeralternativen kommen die Mango Sticky Rice Sushi auf nur ca. 70 kcal pro Stück inklusive Sauce.

🍣 Originell & handlich: Die kleinen Sushi-Würfel sind ein echter Hingucker und lassen sich wunderbar portionieren.

❄️ Perfekt zum Vorbereiten: Das Dessert lässt sich bereits am Vortag zubereiten – ideal für Gäste oder besondere Anlässe.

Cre8Taste-Hack

🥥 Extra cremiger Kokosreis: Den Risottoreis vor dem Kochen nicht waschen! Seine natürliche Stärke sorgt für eine besonders cremige, leicht klebrige Konsistenz und hilft dabei, dass die Sushi-Würfel gut zusammenhalten.

🥭 Perfekt schnittfeste Mangoschicht: Das Agar-Agar unbedingt ausreichend aufkochen. Für eine Gelierprobe einen Teelöffel Mangomasse auf einen kalten Teller geben und kurz abkühlen lassen. Wird die Masse fest, ist sie bereit für die Form.

🔪 Saubere Schnittkanten: Den Dessertblock vollständig durchkühlen lassen und mit einem scharfen Messer schneiden. Die Klinge nach jedem Schnitt mit einem feuchten Tuch reinigen.

🍰 Einfaches Entformen: Besonders praktisch ist eine aufklappbare Backform wie die von coox*. Die Seitenwände lassen sich einfach öffnen, sodass die empfindlichen Schichten beim Entformen nicht beschädigt werden.

❄️ Ideal zum Vorbereiten: Die Mango Sticky Rice Sushi am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen. Die Kokossauce separat aufbewahren und erst beim Servieren dazu reichen.

Küchenwissen

🥭 Mango Sticky Rice – ein Klassiker aus Thailand: Das traditionelle Dessert heißt in Thailand Khao Niao Mamuang und besteht aus süßem Klebreis, Kokosmilch und reifer Mango. Besonders beliebt ist es während der Mangosaison, wenn die Früchte besonders aromatisch und süß sind.

🍚 Warum Risottoreis statt Klebreis? Traditionell wird thailändischer Klebreis verwendet, der vor dem Dämpfen eingeweicht wird. Für unsere Variante eignet sich Risottoreis hervorragend: Er enthält viel Stärke, wird beim Kochen besonders cremig und hält die kleinen Sushi-Würfel gut zusammen.

🌱 Wie funktioniert Agar-Agar? Agar-Agar ist ein pflanzliches Geliermittel, das aus Rotalgen gewonnen wird. Anders als Gelatine muss es in der Flüssigkeit aufgekocht werden, um seine Gelierwirkung zu entfalten. Beim Abkühlen wird die Masse fest – ideal für unsere schnittfeste Mangoschicht.

🍬 Birkenzucker oder Erythrit? Beide sind Zuckeralternativen, unterscheiden sich aber in ihren Eigenschaften. Birkenzucker (Xylit) besitzt eine ähnliche Süßkraft wie Haushaltszucker und sorgt für ein angenehmes Mundgefühl. Erythrit ist nahezu kalorienfrei, kann beim Abkühlen jedoch leichter auskristallisieren. Für die glatte Mangoschicht verwenden wir deshalb Birkenzucker.

🥥 Warum Kokosmilch Light? Herkömmliche Kokosmilch enthält häufig 150–200 kcal pro 100 ml. Unsere Kokosmilch Light liefert mit rund 70 kcal deutlich weniger Energie, sorgt aber trotzdem für den typischen exotischen Kokosgeschmack.

Vegetarische/Vegane Alternative

🥭 Bereits vegetarisch: Unsere Mango Sticky Rice Sushi sind von Natur aus vegetarisch. Dank Agar-Agar als pflanzlichem Geliermittel kommt das Rezept ganz ohne tierische Gelatine aus.

🥥 Ganz einfach vegan: Für eine vegane Variante musst du lediglich die Rama Cremefine 7 % in der Kokossauce durch eine pflanzliche Kochcreme, beispielsweise auf Hafer- oder Sojabasis, ersetzen. Alle anderen Zutaten sind bei entsprechender Produktauswahl bereits pflanzlich.

💚 Tipp: Achte bei der pflanzlichen Kochcreme auf eine möglichst leichte Variante, damit das Dessert weiterhin kalorienarm bleibt. Je nach Produkt können sich die Nährwerte geringfügig verändern.

Cre8taste Empfehlung

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Süßer Genuss muss nicht immer mit zugesetztem Zucker sein! 🥭 Für unsere Mango Sticky Rice Sushi verwenden wir Zuckeralternativen von Xucker, die für eine angenehme Süße sorgen, ohne den natürlichen Geschmack der Mango zu überdecken.

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Zutaten

Für die Kokosreisschicht

250 g Risottoreis (Arborio)
300 ml Kokosmilch light
350 ml Wasser
60 g Erythrit-Stevia Mischung
1 Prise Salz

Für die Mangoschicht

500 g reifes Mangofruchtfleisch (frisch oder TK)
30 g Birkenzucker (Xylit)
4 g Agar-Agar

Für die cremige Kokossauce

100 ml Kokosmilch light
100 ml Kochsahne fettreduziert (7 % Fett)
20 g Erythrit-Stevia-Mischung
3 g Speisestärke
1 Prise Salz

Für die Garnitur

10 g Kokosflocken

Mögliche Zutatenalternativen

🍚 Risottoreis ersetzen: Statt Arborio-Reis kannst du auch klassischen thailändischen Klebreis verwenden. Dieser muss allerdings vor dem Dämpfen mehrere Stunden eingeweicht werden und benötigt eine andere Zubereitung. Auch Milchreis eignet sich als Alternative, da er beim Kochen eine ähnlich cremige und leicht klebrige Konsistenz entwickelt.

🥭 Mango variieren: Am besten eignen sich vollreife, süße Mangos. Alternativ kannst du auch tiefgekühlte Mangostücke verwenden. Diese vor der Verarbeitung auftauen und überschüssige Flüssigkeit abgießen, damit die Mangoschicht zuverlässig fest wird.

🥥 Kokosmilch Light ersetzen: Für einen intensiveren Kokosgeschmack kannst du herkömmliche Kokosmilch verwenden. Dadurch wird das Dessert etwas reichhaltiger und cremiger, allerdings steigen auch die Kalorien.

🍬 Birkenzucker ersetzen: Für die Mangoschicht kannst du statt Xylit auch Pudererythrit oder eine Erythrit-Stevia-Mischung verwenden. Agar-Agar geliert auch ohne Zucker. Beachte jedoch, dass Erythrit beim Abkühlen leichter auskristallisieren kann. Die Süßungsmenge gegebenenfalls an die Süßkraft des verwendeten Produkts anpassen.

🌱 Agar-Agar ersetzen: Alternativ eignet sich ein anderes pflanzliches Geliermittel, beispielsweise ein Gelierprodukt auf Carrageenbasis. Die benötigte Menge und Zubereitung können sich unterscheiden – beachte deshalb unbedingt die Packungsanleitung. Herkömmliche Gelatine ist ebenfalls möglich, allerdings ist das Dessert dann nicht mehr vegetarisch.

🥛 Fettreduzierte Kochsahne ersetzen: Für die Kokossauce kannst du auch eine leichte pflanzliche Kochcreme auf Hafer- oder Sojabasis verwenden. Alternativ sorgt zusätzliche Kokosmilch für einen intensiveren Kokosgeschmack.

🥥 Kokosflocken variieren: Statt Kokosflocken kannst du geröstete Kokoschips oder etwas schwarzen Sesam als Garnitur verwenden. Das sorgt für zusätzliche Textur und einen schönen optischen Kontrast.

Benötigte Utensilien

🍰 Quadratische oder rechteckige Backform: Ideal ist eine Form mit einer Grundfläche von etwa 20 × 18 cm, damit die Reis- und Mangoschicht die richtige Höhe bekommen.

🥣 Beschichteter Kochtopf: Zum schonenden Garen des Kokosreises und Zubereiten der Mangoschicht.

🥭 Stabmixer: Zum feinen Pürieren der Mango für eine gleichmäßige, glatte Fruchtschicht.

🥄 Teigspatel: Zum gleichmäßigen Verteilen und Glattstreichen der einzelnen Schichten.

🔪 Scharfes Küchenmesser: Für saubere, gleichmäßige Sushi-Würfel.

🥥 Kleine Schälchen: Zum separaten Servieren der cremigen Kokossauce.

✨ Mein Tipp: Die coox Wunderform

Zubereitet habe ich dieses Dessert übrigens in der coox Wunderform. Besonders praktisch finde ich, dass sich die Form einfach aufklappen lässt. So kann man den fertigen Dessertblock problemlos entnehmen, ohne ihn herausheben zu müssen – ideal für die empfindlichen Reis- und Mangoschichten!

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Zubereitung

Kokosreis zubereiten

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    Kokosmilch Light, Wasser, Erythrit-Stevia-Mischung und Salz in einem beschichteten Topf erhitzen. Den ungewaschenen Risottoreis hinzufügen und unter Rühren aufkochen.

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    Die Hitze reduzieren und den Reis etwa 20–25 Minuten bei niedriger Temperatur sanft köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt. Falls die Flüssigkeit zu schnell aufgenommen wird, etwas heißes Wasser ergänzen. Der Reis sollte vollständig weich, cremig und leicht klebrig sein, aber keine überschüssige Flüssigkeit mehr enthalten.

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    Eine quadratische oder rechteckige Form* mit einer Grundfläche von etwa 20 × 18 cm vollständig mit Frischhaltefolie auslegen. Die Folie an den Rändern großzügig überstehen lassen, damit sich das Dessert später leicht herausheben lässt. Den noch warmen Kokosreis in die Form füllen, gleichmäßig verteilen und mit einem leicht angefeuchteten Löffel oder Spatel festdrücken. Die Oberfläche möglichst glatt streichen. Den Reis abkühlen lassen und anschließend etwa 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Mangoschicht zubereiten

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    Das Mangofruchtfleisch in einen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis die Mango weich ist und leicht köchelt.

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    Anschließend die Mangomasse mit einem Stabmixer fein pürieren. Birkenzucker und Agar-Agar sorgfältig miteinander vermischen und unter das Mangopüree rühren.

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    Die Mangomasse erneut aufkochen, damit die Gelierwirkung aktiviert wird. Die Masse etwas abkühlen lassen. Sie sollte noch warm und gut gießfähig sein, da Agar-Agar bereits beim Abkühlen fest wird.

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    Die noch flüssige Mangomasse vorsichtig auf den vollständig abgekühlten Kokosreis gießen und gleichmäßig verteilen. Das Dessert abdecken und mindestens 4–6 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen.

Kokossauce zubereiten

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    Kokosmilch Light, Cremefine 7 %, Erythrit und Salz in einen kleinen Topf geben.

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    Die Speisestärke zunächst mit etwas kalter Flüssigkeit glatt rühren und anschließend unter die restlichen Zutaten mischen.

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    Unter ständigem Rühren langsam erhitzen und etwa 1 Minute leicht köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt. Die Sauce sollte cremig und leicht dickflüssig sein, aber noch gut vom Löffel fließen.

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    Anschließend abkühlen lassen und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Mango Sticky Rice Sushi schneiden und servieren

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    Den vollständig gekühlten Dessertblock vorsichtig aus der Form lösen. Besonders praktisch ist hierfür eine aufklappbare Backform, wie die von coox, die wir für dieses Rezept verwendet haben. Durch das einfache Aufklappen der Seitenwände lässt sich das Dessert mühelos entnehmen, ohne es herausheben zu müssen. Bei einer herkömmlichen Form den Dessertblock mithilfe der überstehenden Frischhaltefolie vorsichtig herausheben. Mit einem langen, scharfen Messer in 25 gleichmäßige Quadrate (5 × 5 Stück) schneiden. Das Messer nach jedem Schnitt mit einem feuchten Tuch reinigen, damit die Mangoschicht schöne, saubere Schnittkanten erhält.

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    Die Mango Sticky Rice Sushi auf Desserttellern anrichten und mit Kokosflocken bestreuen.

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    Die cremige Kokossauce separat in einer kleinen Schale daneben servieren, sodass die Sushi-Würfel nach Belieben in die Sauce getunkt werden können. Vor dem Servieren etwa 10–15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit der Kokosreis wieder etwas cremiger wird.

Häufige Fehler vermeiden

🍚 Kokosreis nicht weich genug gekocht: Der Risottoreis sollte vollständig weich, cremig und leicht klebrig sein. Ist er noch zu bissfest, halten die Sushi-Würfel später nicht gut zusammen. Bei Bedarf etwas heißes Wasser ergänzen und den Reis länger köcheln lassen.

🥥 Reis vor dem Kochen gewaschen: Anders als bei vielen klassischen Reisgerichten solltest du den Risottoreis für dieses Rezept nicht waschen. Die enthaltene Stärke sorgt für die gewünschte cremige Konsistenz und hilft, die Würfel zusammenzuhalten.

🥭 Agar-Agar nicht ausreichend aufgekocht: Damit die Mangoschicht zuverlässig fest wird, muss das Agar-Agar vollständig gelöst und ausreichend erhitzt werden. Die Mangomasse nach Zugabe des Agar-Agars unter Rühren etwa 2 Minuten sprudelnd kochen lassen. Beachte dabei die Packungsanleitung.

🌡️ Mangomasse zu stark abgekühlt: Agar-Agar beginnt bereits beim Abkühlen zu gelieren. Deshalb die Mangomasse noch warm und gut gießfähig auf den vollständig abgekühlten Kokosreis geben, damit eine gleichmäßige, glatte Schicht entsteht. ❄️ Dessert zu früh angeschnitten: Auch wenn die Mangoschicht bereits fest erscheint, sollte das gesamte Dessert mindestens 4–6 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank durchkühlen. So lassen sich die Sushi-Würfel besonders sauber schneiden.

🔪 Unscharfes oder verschmutztes Messer: Ein stumpfes Messer kann die Mangoschicht beschädigen und den Kokosreis zusammendrücken. Verwende ein langes, scharfes Messer und reinige die Klinge nach jedem Schnitt mit einem feuchten Tuch.

🥥 Kokossauce zu stark eingedickt: Die Sauce soll cremig bleiben, damit sich die Sushi-Würfel wunderbar eintunken lassen. Wird sie beim Abkühlen zu dick, einfach etwas Kokosmilch oder Wasser unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

⏳ Dessert zu lange bei Raumtemperatur stehen gelassen: Die Sushi-Würfel schmecken am besten leicht temperiert. Etwa 10–15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, damit der Kokosreis wieder etwas weicher und cremiger wird. Anschließend möglichst zeitnah genießen.

Meal-Prep & Aufbewahrung

🥭 Perfekt zum Vorbereiten: Die Mango Sticky Rice Sushi eignen sich hervorragend als Meal-Prep-Dessert. Am besten bereitest du sie bereits am Vortag zu und lässt sie über Nacht im Kühlschrank fest werden. So verbinden sich die Schichten optimal und die Sushi-Würfel lassen sich besonders sauber schneiden.

🥥 Kokossauce separat aufbewahren: Die cremige Kokossauce am besten in einem luftdicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank lagern. Vor dem Servieren kurz umrühren. Sollte sie zu dick geworden sein, einfach etwas Kokosmilch oder Wasser unterrühren, bis sie wieder schön cremig ist.

🧊 Haltbarkeit im Kühlschrank: Die Mango Sticky Rice Sushi halten sich bei durchgehender Kühlung (maximal 4 °C) etwa 1–2 Tage. Wichtig ist, den gekochten Reis nach der Zubereitung zügig abzukühlen und möglichst rasch in den Kühlschrank zu stellen. Bereits portionierte Würfel in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

🍣 Portionsweise vorbereiten: Du kannst das Dessert bereits in 25 gleichmäßige Würfel schneiden und diese mit etwas Abstand in einer verschlossenen Frischhaltedose aufbewahren. Die Kokosflocken am besten erst kurz vor dem Servieren darüberstreuen.

❄️ Einfrieren nicht empfohlen: Durch das Einfrieren und Auftauen können sich sowohl die Konsistenz des Kokosreises als auch die Struktur der mit Agar-Agar gelierten Mangoschicht verändern. Für das beste Geschmackserlebnis solltest du das Dessert frisch beziehungsweise gut gekühlt genießen.

⏳ Richtig servieren: Die Mango Sticky Rice Sushi etwa 10–15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, damit der Kokosreis etwas weicher und cremiger wird. Die Kokossauce separat in kleinen Schälchen anrichten und die Würfel nach Belieben eintunken.

💚 Cre8Taste-Tipp: Wenn du Gäste erwartest, bereite den Dessertblock und die Kokossauce am Vorabend zu. Am nächsten Tag musst du nur noch die Sushi-Würfel schneiden, mit Kokosflocken garnieren und servieren – ganz ohne Stress!

Nährwerte

Portionen: 25

Kalorien pro Portion: 70

% Tagesbedarf
Kohlenhydrate ‏12.2g 4%
Fett gesamt ‏1.7g 2%
Protein ‏1.5g 3%

Kategorien

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