Bananensplit Light – der Eisdielenklassiker im Glas

Bananensplit Light – der Eisdielenklassiker im Glas

7 Std. 45 Min. Desserts & Süßes Video
August 19, 2026  admin Avatar
Kalorien 198 kcal
Zeit 7 Std. 45 Min.
Portionen 8
Schwierigkeit Mittel
Direkt zum Rezept

Bananensplit gehört zu den absoluten Klassikern aus der Eisdiele – cremiges Vanilleeis, frische Banane, Schokoladensauce und Sahne sind einfach eine unschlagbare Kombination. In meiner leichten Variante kommt der Klassiker direkt ins Dessertglas und bleibt dabei überraschend kalorienarm.

Die Basis bildet ein besonders cremiges Vanilleeis, das mit frischen Bananenscheiben, einer leichten Schlagcreme, feiner Schokoladensauce und knusprig gerösteten Mandelblättchen getoppt wird. Das Ergebnis schmeckt herrlich nach klassischem Bananensplit, hat aber nur rund 198 kcal pro Glas.

Perfekt als sommerliches Dessert, zum Vorbereiten für Gäste oder einfach dann, wenn du Lust auf einen echten Eisdielenklassiker hast – nur deutlich leichter.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

🍌 Eisdielenklassiker in leicht: Der typische Bananensplit-Geschmack – aber mit nur ca. 198 kcal pro Glas.
🍨 Herrlich cremig: Die Vanille-Eisbasis wird durch Pudding, Inulin und Johannisbrotkernmehl besonders cremig.
🍫 Banane trifft Schokolade: Frische Banane und feine Schokoladensauce sorgen für das klassische Bananensplit-Feeling.
🌰 Mit Crunch: Geröstete Mandelblättchen bringen einen knusprigen Kontrast zur cremigen Eiscreme.
❄️ Perfekt vorzubereiten: Die Gläser können bereits am Vortag vorbereitet und vor dem Servieren frisch getoppt werden.

Cre8Taste-Hack

Banane frisch, Eis cremig! 🍌🍨
Schneide die Banane erst kurz vor dem Servieren und gib sie nicht mit in den Tiefkühler. So bleibt sie frisch und aromatisch und wird weder braun noch unangenehm fest. Gleichzeitig solltest du die Eisgläser etwa 20 Minuten vorher in den Kühlschrank stellen. Während du Schlagcreme, Banane, Schokoladensauce und Mandeln daraufgibst, temperiert das Eis weiter – und bekommt genau diese cremige, perfekt löffelbare Eisdielen-Konsistenz.

Extra-Hack: Die Schokoladensauce nur auf Raumtemperatur abkühlen lassen. So bleibt sie schön fließfähig, ohne das Eis beim Garnieren anzuschmelzen.

Küchenwissen

🧪 Warum Inulin & Johannisbrotkernmehl ins Eis kommen

Für die besonders cremige Konsistenz meines Vanilleeises sorgen zwei kleine Helfer: Inulin und Johannisbrotkernmehl.

Inulin ist ein löslicher Ballaststoff. In Eisrezepten verbessert es das Mundgefühl und sorgt für mehr Cremigkeit und Körper – besonders praktisch, wenn man mit weniger Fett und Zucker arbeitet.

Johannisbrotkernmehl ist ein natürliches Verdickungs- und Bindemittel. Es bindet Wasser und hilft dadurch, die Bildung großer Eiskristalle zu reduzieren. Das Eis bleibt feiner und wirkt nach dem Temperieren deutlich cremiger.

💡 Warum die Eisbasis ruhen sollte: Während der Reifezeit im Kühlschrank können Inulin und Johannisbrotkernmehl ausreichend hydratisieren und ihre Wirkung entfalten. Deshalb die fertige Basis mindestens 3 Stunden, noch besser über Nacht, kalt stellen.

Genau diese Kombination ist einer der Tricks, mit denen auch ein leichteres Eis eine wunderbar cremige, fast schon eisdielenartige Konsistenz bekommen kann.

Vegetarische/Vegane Alternative

🌱 Vegan: Eine vegane Variante ist problemlos möglich. Ersetze die Milch durch einen ungesüßten Pflanzendrink und die Cremefine 19 % durch eine pflanzliche Koch- oder Schlagcreme. Vanillepuddingpulver, Inulin und Johannisbrotkernmehl sind in der Regel pflanzlich – prüfe zur Sicherheit die Zutatenliste des jeweiligen Produkts. Verwende außerdem eine vegane Schokolade.

💡 Cre8Taste-Tipp: Für eine möglichst cremige vegane Eis-Basis eignen sich Soja- oder Haferprodukte besonders gut. Beachte jedoch, dass sich durch den Austausch von Milch und Cremefine sowohl Konsistenz als auch Nährwerte etwas verändern können.

Cre8taste Empfehlung

🍬 Meine Süßungsmittel-Empfehlung

Für meine Rezepte verwende ich seit Jahren am liebsten die Produkte von Xucker. Besonders häufig kommen bei mir Xylit, Vanille-Erythrit und Pudererythrit zum Einsatz. Sie sorgen nicht nur für die gewünschte Süße, sondern ermöglichen es auch, viele Desserts und Eisrezepte deutlich kalorienärmer zuzubereiten.

Gerade bei meinen Eisrezepten spielt Xylit eine wichtige Rolle, da es zu einer besonders cremigen Konsistenz beiträgt. Vanille-Erythrit verleiht zusätzlich ein feines Vanillearoma, während Pudererythrit ideal zum Bestäuben von Desserts oder für Cremes geeignet ist.

Ich stehe derzeit mit Xucker wegen einer möglichen Zusammenarbeit in Kontakt. Unabhängig davon hätte ich die Produkte aber auch ohne Kooperation empfohlen, weil ich sie seit Jahren verwende und von ihrer Qualität überzeugt bin.

🍨 Meine Eismaschine

Für meine Eisrezepte verwende ich eine Eismaschine mit integriertem Kompressor – aktuell die Schuhbeck-Edition von Unold. Das Gerät kühlt die Eismasse während des Rührens selbstständig herunter, sodass der Eisbehälter nicht vorher eingefroren werden muss. Das spart Zeit und ermöglicht auch mehrere Portionen hintereinander. Die aktuellen Unold-Modelle mit Kompressor, wie die Gusto, arbeiten nach demselben Prinzip. Der integrierte Kompressor erzeugt kontinuierlich Kälte bis etwa –35 °C, sodass vorgekühlte Eisbasen in rund 30 Minuten zu cremigem Eis verarbeitet werden können.

Wenn du häufiger Eis selbst herstellst, lohnt sich eine Kompressor-Eismaschine meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Hast du bereits eine Eismaschine ohne Kompressor? Kein Problem! Auch damit gelingt dieses Rezept sehr gut. Bei diesen Modellen muss der Eisbehälter lediglich mindestens 24 Stunden vor der Verwendung vollständig durchgefroren werden. Alternativ kannst du das Eis – wie im Rezept beschrieben – ganz ohne Eismaschine zubereiten und während des Gefrierens regelmäßig umrühren.

Zutaten

Cremige Vanilleeis-Basis

500 ml Milch (1,5 % Fett)
250 ml Cremefine 19 %
1 Pkg (37 g) Vanillepuddingpulver zuckerfrei (z. B. von Haas)
90 g Birkenzucker (Xylit)
1 EL Vanille-Erythrit
18 g Inulin
5 g Johannisbrotkernmehl
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz

Für die Schlagcreme

70 ml Cremefine 19 %
7 g Pudererythrit
1/2 Pkg Päckchen Sahnesteif

Dekor

30 g zuckerfreie Zartbitterschokolade
5 g Kokosöl
3 (ca. 300 g) Bananen klein
12 g Mandelblättchen

Mögliche Zutatenalternativen

🍬 Birkenzucker (Xylit): Den Birkenzucker in der Eisbasis solltest du nicht 1:1 durch Erythrit ersetzen. Xylit trägt wesentlich dazu bei, den Gefrierpunkt der Masse zu senken und das Eis nach dem Durchfrieren cremiger und besser löffelbar zu halten. Mit Erythrit würde das Eis deutlich härter werden und außerdem kann der typische kühlende Geschmack stärker hervortreten. Wenn du keinen Birkenzucker verwenden möchtest, kannst du stattdessen normalen Zucker einsetzen – dadurch erhöhen sich allerdings die Kalorien.

🌿 Erythrit bzw. Erythrit-Stevia: Die kleineren Mengen Erythrit bzw. Erythrit-Stevia dienen vor allem dazu, zusätzliche Süße zu bringen, ohne die Kalorien stark zu erhöhen. Hier kannst du die Menge deinem persönlichen Süßeempfinden anpassen. Wichtig: Das gilt nicht für die größere Menge Birkenzucker in der Eisbasis – diese hat auch eine technologische Funktion.

🥛 Milch & Cremefine: Statt Milch mit 1,5 % Fett kannst du problemlos Vollmilch verwenden. Auch die Cremefine 19 % lässt sich durch klassisches Schlagobers bzw. Sahne ersetzen. Das Eis wird dadurch reichhaltiger und etwas vollmundiger, gleichzeitig steigen Fettgehalt und Kalorien deutlich. Die leichtere Kombination aus fettarmer Milch und Cremefine ist bewusst gewählt, um eine cremige Konsistenz bei moderatem Kaloriengehalt zu erreichen.

🌾 Inulin: Inulin ist in diesem Rezept nicht nur als Ballaststoff enthalten, sondern verbessert auch das Mundgefühl und gibt der fettärmeren Eisbasis mehr Körper. Wenn du es weglässt, funktioniert das Rezept grundsätzlich trotzdem, das Eis kann jedoch weniger cremig und etwas „dünner“ im Mund wirken. Für das Ergebnis wie im Originalrezept würde ich es daher nicht weglassen.

🌱 Johannisbrotkernmehl: Auch das Johannisbrotkernmehl hat eine wichtige Funktion: Es bindet freies Wasser und unterstützt eine feine, cremige Eisstruktur mit weniger großen Eiskristallen. Gerade bei einem kalorienreduzierten Eis mit weniger Fett ist dieser Effekt besonders hilfreich. Deshalb würde ich die angegebene Menge möglichst beibehalten und nicht einfach ersatzlos streichen. Im Rezept sorgen Inulin und Johannisbrotkernmehl gemeinsam für die gewünschte cremige Konsistenz.

🍫 Zuckerfreie Zartbitterschokolade: Du kannst auch normale Zartbitterschokolade verwenden. Geschmacklich funktioniert das genauso gut, allerdings erhöhen sich dadurch Zucker- und Kaloriengehalt.

🌰 Mandelblättchen: Statt Mandelblättchen kannst du gehackte Mandeln, Haselnüsse oder andere geröstete Nüsse verwenden. Sie sorgen ebenfalls für einen schönen Crunch.

💡 Wichtig bei selbstgemachtem Eis: Bei Eis sind Zucker, Fett und Bindemittel nicht nur Geschmackssache. Sie beeinflussen unmittelbar Gefrierpunkt, Eiskristallbildung und Cremigkeit. Wenn du das besonders cremige Ergebnis des Originalrezepts möchtest, würde ich daher vor allem Birkenzucker, Inulin und Johannisbrotkernmehl unverändert lassen.

Benötigte Utensilien

🍲 Kochtopf
🥄 Schneebesen
⚡ Stabmixer
🍳 Beschichtete Pfanne
🔪 Schneidebrett und Messer
🥣 Rührschüssel
🌀 Handmixer
🍫 Wasserbad oder mikrowellengeeignetes Gefäß
🍨 8 Dessertgläser à ca. 170 ml
❄️ Eismaschine
🎂 Optional: Spritzbeutel für die Schlagcreme

Keine Eismaschine?

 

💡 Keine Eismaschine?
Du kannst die Eisbasis alternativ in einem gefriergeeigneten Behälter einfrieren und während der ersten 3–4 Stunden etwa alle 30–45 Minuten kräftig durchrühren bzw. kurz mit dem Stabmixer aufmixen. Das Ergebnis wird nicht ganz so fein und cremig wie mit einer Eismaschine, funktioniert für den Bananensplit im Glas aber ebenfalls.

Zubereitung

Vanillebasis zubereiten

  1. 1

    Das Vanillepuddingpulver mit etwa 100 ml der kalten Milch glatt verrühren.
    Die restliche Milch zusammen mit dem Xylit in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Milch heiß ist, die angerührte Puddingmischung langsam einrühren und alles mindestens 1 Minute sprudelnd kochen, damit die Stärke vollständig bindet.

  2. 2

    Den Topf vom Herd nehmen und die Oberfläche der Puddingmasse direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Anschließend vollständig auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

    Hinweis: Für dieses Rezept sollte Xylit nicht durch Erythrit ersetzt werden. Erythrit gefriert deutlich stärker und führt dazu, dass das Eis sehr hart wird und seine cremige Konsistenz verliert.

Eisbasis herstellen

  1. 1

    Die abgekühlte Puddingmasse mit der Cremefine, dem Inulin, dem Johannisbrotkernmehl, dem Vanille-Erythrit, dem Vanilleextrakt und einer Prise Salz verrühren.
    Anschließend die gesamte Masse mit einem Stabmixer fein pürieren, bis eine glatte und homogene Eisbasis entsteht.

  2. 2

    Die fertige Eisbasis abgedeckt mindestens 3 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank reifen lassen.
    Tipp: Während dieser Zeit können Stärke, Inulin und Johannisbrotkernmehl vollständig quellen. Dadurch wird das Eis später besonders cremig und bildet deutlich weniger Eiskristalle.

  3. 3

    Die gut gekühlte Eisbasis vor dem Gefrieren nochmals mit dem Stabmixer aufmixen. Dadurch wird sie besonders fein und erhält eine noch cremigere Konsistenz.

  4. 4

    Die Eisbasis in die vorgekühlte Eismaschine füllen und 30–35 Minuten gefrieren lassen.

    Ohne Eismaschine: Die Eisbasis in einen flachen, gefriergeeigneten Behälter füllen und für etwa 3–4 Stunden ins Tiefkühlfach stellen. Während der ersten 2–3 Stunden die Masse alle 30 Minuten mit einer Gabel oder einem Schneebesen gründlich durchrühren, damit sich möglichst wenige Eiskristalle bilden und das Eis schön cremig wird.

  5. 5

    Sobald das Eis eine cremige Softeis-Konsistenz erreicht hat, sofort in die Dessertgläser füllen. Die Dessertgläser zu etwa ¾ mit dem Eis füllen und anschließend mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht im Tiefkühler vollständig durchfrieren lassen. So erhält das Eis seine optimale Konsistenz.

Schlagcreme zubereiten

  1. 1

    Die Cremefine zusammen mit dem Pudererythrit und dem Sahnesteif 2–3 Minuten steif schlagen. Anschließend bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Dekor zubereiten

  1. 1

    Die zuckerfreie Zartbitterschokolade zusammen mit dem Kokosöl über einem Wasserbad oder vorsichtig in kurzen Intervallen in der Mikrowelle schmelzen.
    Alles glatt rühren und anschließend auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Schokoladensauce sollte zum Garnieren noch gut fließfähig, aber nicht mehr warm sein.

  2. 2

    Die Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ohne zusätzliches Fett bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten goldbraun rösten. Anschließend vollständig auskühlen lassen.

Eisdessert fertigstellen

  1. 1

    Etwa 20 Minuten vor dem Servieren die Dessertgläser aus dem Tiefkühler nehmen und im Kühlschrank temperieren. So erreicht das Eis die ideale Serviertemperatur und wird angenehm cremig.
    Währenddessen die Bananen in gleichmäßige Scheiben schneiden und gleichmäßig verteilen.
    Die gut gekühlte Schlagcreme mit einem Löffel auf dem Eis verteilen oder mit einem Spritzbeutel aufspritzen.
    Anschließend die Schokoladensauce in feinen Streifen über die Schlagcreme geben.
    Zum Schluss die gerösteten Mandelblättchen darüberstreuen.

  2. 2

    Für das Fertigstellen solltest du etwa 10 Minuten einplanen. Während dieser Zeit temperiert das Eis weiter und entwickelt seine perfekte, cremige Konsistenz.

Häufige Fehler vermeiden

Eisbasis nicht ausreichend kühlen
Die fertige Vanilleeis-Basis sollte mindestens 12 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank reifen. So können Stärke, Inulin und Johannisbrotkernmehl vollständig quellen und die Masse kommt optimal gekühlt in die Eismaschine. Dadurch wird das Eis besonders cremig und bildet weniger Eiskristalle.

Birkenzucker einfach durch Erythrit ersetzen
Bitte nicht 1:1 austauschen. Birkenzucker sorgt nicht nur für Süße, sondern beeinflusst auch den Gefrierpunkt und damit die Cremigkeit. Mit Erythrit kann das Eis deutlich härter werden.

Johannisbrotkernmehl überdosieren
Mehr ist hier nicht besser. Zu viel Johannisbrotkernmehl kann die Konsistenz unangenehm zäh oder leicht gummiartig machen. Deshalb die angegebenen 5 g möglichst genau abwiegen.

Eisbasis vor dem Gefrieren nicht nochmals aufmixen
Nach der langen Reifezeit solltest du die gut gekühlte Eisbasis noch einmal kurz mit dem Stabmixer aufmixen. Erst danach kommt sie in die Eismaschine. So wird die Masse wieder schön homogen.

Eis zu lange in der Eismaschine lassen
Sobald die Masse nach etwa 30–35 Minuten die Konsistenz von cremigem Softeis erreicht hat, kannst du sie in die Dessertgläser füllen. Die endgültige Festigkeit bekommt das Eis anschließend im Tiefkühler.

Warme Schokoladensauce verwenden
Die geschmolzene Schokoladensauce vor dem Garnieren unbedingt auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Sie sollte noch gut fließfähig, aber nicht mehr warm sein – sonst beginnt die Eisoberfläche zu schmelzen.

Bananen zu früh aufschneiden
Die Bananen am besten erst kurz vor dem Fertigstellen in Scheiben schneiden. So bleiben sie frisch und verfärben sich nicht unnötig.

Mandelblättchen nicht auskühlen lassen
Die Mandelblättchen nach dem Rösten vollständig auskühlen lassen. Gibst du sie noch warm auf das Dessert, können Schlagcreme und Eis anschmelzen.

 

Eis direkt aus dem Tiefkühler servieren
Die Gläser etwa 20 Minuten im Kühlschrank temperieren und anschließend fertigstellen. Während der rund 10 Minuten für das Topping temperiert das Eis weiter. So wird es angenehm cremig und lässt sich deutlich besser löffeln.

Meal-Prep & Aufbewahrung

🧊 Eisgläser auf Vorrat vorbereiten
Das Bananensplit Light eignet sich perfekt für Meal Prep. Du kannst das Vanilleeis bereits mehrere Tage im Voraus zubereiten, auf die Dessertgläser verteilen und gut abgedeckt im Tiefkühler aufbewahren.

🍫 Schokoladensauce vorbereiten
Auch die Schokoladensauce kannst du vorab zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren kurz auf Raumtemperatur kommen lassen bzw. vorsichtig erwärmen, bis sie wieder gut fließfähig ist. Sie sollte beim Garnieren jedoch nicht warm sein.

🌰 Mandelblättchen auf Vorrat rösten
Die Mandelblättchen kannst du ebenfalls einige Tage vorher rösten. Nach dem vollständigen Auskühlen trocken und luftdicht aufbewahren, damit sie schön knusprig bleiben.

🍌 Banane erst kurz vor dem Servieren
Die Bananenscheiben solltest du nicht vorbereiten oder mit einfrieren. Schneide die Banane erst kurz vor dem Fertigstellen auf – so bleibt sie frisch und verfärbt sich nicht.

🍦 Schlagcreme frisch zubereiten
Für das beste Ergebnis würde ich auch die Schlagcreme erst am Tag des Servierens zubereiten und bis zur Verwendung gut gekühlt aufbewahren.

❄️ Richtig temperieren
Die gefrorenen Gläser etwa 20 Minuten vor dem Fertigstellen in den Kühlschrank stellen. Während du Schlagcreme, Banane, Schokoladensauce und Mandeln daraufgibst, temperiert das Eis weiter und erreicht seine optimale cremige Konsistenz.

Nährwerte

Portionen: 8

Kalorien pro Portion: 198

% Tagesbedarf
Kohlenhydrate ‏17g 6%
Fett gesamt ‏9.5g 12%
Protein ‏4.7g 9%

Kategorien

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Milchreisbällchen mit Zimt-Zucker Zum Rezept

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